VIM geboostet

vimWelch wunderbare Möglichkeit, einen Glaubenskrieg vom Zaun zu brechen: VI vs Emacs, VIM vs VI, alle vs alle, … Da verzichte ich aber – wie ungewöhnlich – mangels Energie darauf und lass andere sprechen:

VI VI VI The editor of the beast.
— coolsig

oder:

irgendwie hat vi doch zwei modes,
einen, wo er den text kaputt macht,
und einen, wo er beept.
— frobnic

VIM kann so konfiguriert werden, dass er noch mehr Spass macht. Damit meine ich Syntax-Highlightning, Autoindent, Autocomplete, Folding, … und nicht das umlegen von <ESC> auf <Enter> um die Nerds zu verwirren 😀 .
Natürlich ist das Geschmackssache, aber folgende Konfiguration stimmt feinstofflich und metaphysisch für mich. Vieles davon habe ich von mkrau (Leider nicht mehr erreichbar: http://home.tu-clausthal.de/~mkrau/vimrc.txt) übernommen.
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Die Linux Console unbeepen

Die Linuxkonsole ist 1337. Hat man allerdings kleine Kinder und schnelle Finger, piept sie die ganze Familie zusammen. Nun, bringen wir sie zum Schweigen.

In /etc/inputrc die folgende Zeile anpassen oder ergänzen damit sich Bash und Verwandte benehmen:

set bell-style visible

Less beruhigt man mittels einer Zeile in der Datei ~/.bashrc or /etc/bash.bashrc:

export LESS="-q"

Vim stellt man das Gepiepse mit „set visualbell“ in der Datei /etc/vim/vimrc ab.

Weitere Tipps gibt es auf http://tldp.org/HOWTO/Visual-Bell.html.