Dynamisches Navigationsmenü mit Highlightning in Ruby on Rails

Und es kam so: Gerade eben aufgestanden und am Gliedersortieren, sprach der Duschkopf zu mir: „Hey, du!“. Obwohl überrascht über diese ungewohnte Intimität des Duzens, war meine Aufmerksamkeit geweckt. „Jetzt mal ehrlich“, so sprachs weiter, „mit dem Symfony Framework hälst Du es gleich wie mit dem Latein: Oftmals angefangen, aber nie ganz warm geworden, gelle.“. Mein Hirn lief schon an der Grenze seiner morgentlichen Leistungsfähigkeit, aber eine Antwort darauf war wahrscheinlich auch gar nicht verlangt. „Du weisst schon, dass PHP eine Templatesprache ist, oder? Wieso hörst du nicht auf mit der Verulkung und versuchst Dich endlich mal am Original?“. Ich entgegnete was in der Richtung, dass die genuinen Römer (TM) schon ziemlich lange die Arena von unten ansehen. „Nein, du Dumpfbacke! Ruby on Rails sollst du versuchen und Freude daran haben! Frohlocken! Beweg deinen alternden Denkapparat du Assemblerheini!“

Natürlich folge ich allen Anweisungen meiner Badezimmerarmaturen, und so habe ich mich unverzüglich an die Arbeit gemacht. Die Standardinstallation hat es natürlich nicht getan (…und Zeit hat man zu viel…), Rails 2 musste es sein, mittlerweile released als Rails 2-2. Auch eine Entwicklungsumgebung musste her, und ich habe mich für Netbeans entschieden, da sie für zwei weitere Projekte (Handygames und JavaFX) eh angesehen werden wollte. Wie das Glück so spielt, hatten auch die Netzbohnen gerade ein grösseres Update auf 6.5 durchgemacht und kleinere Fluchereien mit verwurschtelten Projekten ausgelöst. Naja.

Mit verschiedenen Offline- und Onlinequellen habe ich mich an die Arbeit gemacht, und muss sagen, Ruby on Rails ist, hmm, ungewohnt. Bis jetzt geht es überraschend flüssig, auch wenn ich bei jeder Zeile 4 verschiedene Quellen konsultieren muss um es richtig (TM) zu machen.
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