Plagiate in (Java) Quellcode finden

fadingLeider scheint bis jetzt niemand eine wirklich freie, gute und lokale Code-Plagiats-Applikation entwickelt zu haben. Ich wäre sehr gespannt, was AST-Vergleiche bringen würden. Nundenn, ein erster und unaufwändiger Vergleich von Quellcode (und bei Programmierprüfungen eventuell mit alten Lösungen) kann schon vieles zeigen. Die einfachste Variante, die ich bis jetzt gefunden habe, ist der CPD copy-paste-detector, der Teil des PMD-Packages ist.

Der CPD braucht nicht installiert zu werden: Herunterladen, entpacken und den Pfad bei den Einstellungen in Control Panel\System and Security\System\Advanced system SettingsAdvancedEnvironmentVariables setzen.

Pfad Setzen in Windows

Pfad Setzen in Windows

Danach eine Kommandozeile öffnen den Computer um Folgendes bitten:

cpd --encoding utf8 --minimum-tokens 200 --files E:\Pruefungen\IB13a\VMKN-226\files > similarities.txt

Das kann auch auf eine Sprache eigegrenzt werden:

cpd --language java --encoding utf8 --minimum-tokens 200 --files E:\Pruefungen\IB13a\VMKN-226\files > similarities.txt

Nun stehen in der Datei similarities.txt die Teile der Dateien, die gleich sind. Weitere Optionen können auf der CPD-Page gefunden werden.

Text- oder Quellcodedateien auf Ähnlichkeit prüfen unter Linux

mirrorManchmal überfällt mich der starke Drang nachzuforschen, wieviel von meinem vermittelten Wissen auch tatsächlich angekommen, gespeichert und wiedergegeben werden kann. Im Volksmund heisst dies „Prüfung“, im Mund der Lernenden „Folter“. Im Zeitalter der Kommunikation könnte es natürlich sein, dass Dateien weitergegeben werden. Als Beurteiler sollte man das herausfinden, so dass man diese Dateien wieder zurückgeben kann :)…

Eine der Möglichkeiten unter Linux ist der similarity-tester. Er kann Code in verschiedenen Programmiersprachen oder auch Text vergleichen. Als Argument übernimmt er eine Liste von Dateien für den Vergleich.

Angenommen, man hat die Dateinamen vorgeschrieben und alle Resultate lokal, so listet folgender Befehl die Ähnlichkeiten prozentual auf, absteigend geordnet.

sim_text -e -s -p `find . -name 'aufgabe.vb'`

Wer sich in die Optionen einarbeiten möchte, sei auf die Manpage verwiesen.

Eine weitere Möglichkeit wäre Simhash. Leider bin ich zu dumm es zu verstehen und für meine Bedürfnisse aufzurufen.

Hat jemand vielleicht eine noch komfortablere Lösung? Vielleicht auch für Binärdateien?

Website mit Java-Programmieraufgaben, die automatisch korrigiert werden

batUnd es gibt sie: Die Perlen im Web. Man surft sich einfach so die Zeit weg, weil die Arbeit lauert und nur darauf wartet zuzupacken und versucht verzweifelt das schlechte Gewissen wegzusurfen und dann trifft einem der Hammer und eine Rechtfertigung für das Prokastrinieren: JavaBat. JavaBat ist undesigned, sehr technisch, aber einfach genial um Java zu lernen.

Auf JavaBat gibt es Programmieraufgaben zu verschiedenen Themen. Die Lösung wird als Java-Quellcode eingereicht, auf dem Server compiliert, ausgeführt und mittels Unit-Tests korrigiert. Eine geniale Idee: Schlicht und ergreifend und mit dem Potential süchtig zu machen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, einen „Teacher“ anzugeben, dieser kann dann die Fortschritte beobachten.

Diese Aufgabe wurde gelöst

Diese Aufgabe wurde gelöst

Aber wie machen die denn das? Wie bewahren sie sich davor, dass ich ihnen mit den Dateioperationen den Server überschreibe? Es wäre doch wunderbar, wenn man dieses Prinzip auch für andere Programmiersprachen anwenden könnte… Es scheint so, dass es bei Java sehr einfach ist: JavaBat verbietet Import-Statements, oder es kann über die JVM-Security-Policies gelöst werden (sagen sie bei Stackoverflow). Eine generellere Herangensweise zeigt Geordi: Hier werden die System-Calls geblockt. Mal sehen, wie sich das zum Nutzen Aller verwenden lässt…

Kleines Projektverwaltungstool für Projektarbeiten in Schulklassen

projectProjektunterricht gehört zu den handlungsorientierten Formen im Unterricht. Weil wir Leute ausbilden möchten, die auch TUN können und es nicht beim Schwatzen darüber sein lassen, gehört er zu unserem methodischen Handwerkszeug. Theoretisch ist es eine gute Sache, praktisch stellt der Projektunterricht einiges an Herausforderungen. Ein einziges Projekt zu managen ist schon fast unmöglich, wie soll es denn mit vielen parallelen Projekten funktionieren? Erschwerend kommt hinzu, dass die Lernenden oftmals noch nicht wirklich Projekterfahrung haben.

Es braucht darum eine gute Organisation, mehr Projektverwaltung als Projektmanagement. Die Resultate müssen klar beschrieben und die Wege so gut wie möglich vorgegeben sein. Dokumentation und Inhalte sollten nicht viel Raum für Zweideutigkeiten enthalten und auch die Bewertung sollte den Lernenden einleuchten. Normalerweise wird dies in einem Projektmanual geregelt.

Für die Organisation habe ich eine kleine Accessdatenbank entworfen. Sie ist für accesskundige Lehrpersonen gedacht und sicher nicht idioten- geschweige den lehrpersonensicher (*hüstl*). Vielleicht hat noch jemand Anwendung dafür. Verbesserungen nehme ich natürlich auch gerne wieder zurück.

Die Projektverwaltung und ihre Features

Das "Dashboard"

Das Dashboard

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Lokale Turniere für CodeRuler

coderulerCodeRuler ist ein geniales Programmierspiel von IBM. Es eignet sich sehr für eine spielerische Beschäftigung mit der Programmiersprache Java.

Für Turniere hat das Spiel eine eingebaute Serverfunktion. Rulers werden ganz bequem von Eclipse aus eingereicht und stehen dann auf dem Server zur Verfügung. Wenn man allerdings eigene Rulers gegeneinander antreten lassen möchte, oder wenn das Netz securitymässig so abgeriegelt ist dass Peer to Peer Verbindungen nicht möglich sind, muss man etwas tricksen. Hier die einfachste Möglichkeit unter Linux (eventuell portierbar), die ich gefunden habe. Kompliziertere Möglichkeiten gibt es natürlich auch.

  1. Die MyRuler.java Dateien müssen irgendwie auf den Servercomputer kommen. Ev. mit E-Mail, USB-Stick oder Flaschenpost.
  2. Den Server in Eclipse starten mittels: Window → Preferences → Games → Start. Eventuell sollte vor dem Start der Port angepasst werden (9999 ist gut).
  3. Für jeden Ruler muss ein eigenes „Game“ Projekt in Eclipse erstellt werden. Die MyRuler.java dorthin kopieren.
  4. Für jeden Ruler Folgendes erledigen:
    1. Projekt öffnen und Games.xml anklicken.
    2. Mit dem Pfeil den Bereich Game Server erweitern und die korrekten Daten ausfüllen.
    3. Identification ausfüllen.
    4. Ruler submitten.
    5. Im Workspace Verzeichnis (Ersichtlich unter File → Switch Workspace) in .metadata/.plugins/com.ibm.games/players wechseln
    6. Das Verzeichnis localhost in irgendetwas Anderes umbenennen

Turniere können nun an Zwei Orten durchgeführt werden:

  • Entweder Direkt von einem games.xml aus.
  • Im Turniermodus: Window → Preferences → Games → Tournaments.

Der Turniermodus ist ein Sensibelschen. Turniere scheinen nur mit neu submitteten Rulern möglich zu sein. Ausserdem: Im Hintergrund wird sofort mit dem Turnier begonnen! Das GUI zeigt keine direkte Reaktion, nicht mal ein Eintrag des neuen Turniers ist ersichtlich, aber im Hintergrund kämpfen die armen Gesellen. Das Spiel kann dann mit dem Button Play angesehen werden. Hier hat erst ein Klick auf den schwarzen Bereich das Spielfeld zum Vorschein gebracht.

Ich will sie alle: Informatikzertifikate und -kätchen

CertificationEigentlich ist ja heute der Weltuntergang (made in Switzerland) angesagt. Ob er schon stattgefunden hat kann man übrigens mit der Website Has the Large Hadron Collider destroyed the world yet? überprüfen.

Diese meine letzten Stunden möchte ich nutzen, um über die Erfahrungen mit Zertifikaten und der Vorbereitung darauf festzuhalten. Was tut man, wenn man im Leben weiterkommen will? Richtig, man heiratet gut und reich. Was macht man wenn man hässlich ist? Richtig: Eine Ausbildung. Was, wenn man dafür zu blöd ist und die Schnauze noch voll hat von einer psychosozialaktiven biologisch abbaubaren lasstunseinanderspürenden Lehramtsausbildung? Richtig: Ein Zertifikat. Und wenn man viel zu viel Schlaf und Zeit hat? Richtig: Viele Zertifikate… :denken:

Ausserdem macht der Adrenalinkick süchtig 😀 … Darum hier die Erfahrung mit ECDL, LPIC, ZCE und Kollegen…
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15 Sekunden Ruhm; Moodle, e-Learning und die Berufsfachschule BBB im Fernsehen

TrophiesDie Berufsfachschule BBB ist wirklich ziemlich an vorderster Front was die Umsetzung von e-Learning im Präsenzunterricht angeht. Zum Einen wurde sie von IBM zur besten e-Schule in der Sekundarstufe II ausgezeichnet, zum Andern hat das Magazin Einstein des Schweizer Fernsehens einen kleinen, aber feinen Bericht darüber gedreht, der (oder direkt bei SF DRS) angesehen werden kann

Wer in den verschiedenen Beiträgen meine Fresse erkennt, kriegt drei Vaterunser und Eiswürfel, um sie auf die Augen zu legen 😀 .

Aja, den Juniorwebaward 2008 haben wir in unserer Altersklasse auch noch gewonnen…

Und es geht doch! GTCO Schoolboard unter Linux

Das Schoolboard

BlackboardBei uns sind diese relativ coolen Dinger, genannt „elektronische Wandtafel“ fest eingerichtet: Der Beamer projeziert die Laptopausgabe auf eine aktive, weisse Fläche. Diese Fläche kann die Bewegungen und klicks eines speziellen Stiftes tracken und über USB an den Laptop senden. Dabei können Mausbewegungen simuliert oder mit speziellen Tools Stifte und Marker nachgeahmt werden. Das Unterrichten gelingt so normalerweise flüssiger, wel nicht mehr zwischen Laptopschirm und Präsentationsfläche hin- und hergewechselt werden muss.

schoolboard principle

Lange Zeit gab es diese Software nur für Windows. Mittlerweile ist sie für Linux schon benutzbar, wenn sie auch noch ein paar Kinderkrankheiten hat.

Installation

Hardware

Die Ausgabe des Kommandos uname -a zeigt die Kernelversion. Bei mir hats mit 2.6.22 relativ gut funktioniert. Erst um 21, 22 herum ist der gtco Treiber beim Kernel dabei. Ob dieser Treiber lokal vorhanden ist sieht man mittels modprobe -v gtco. Wenn nicht reklamiert wird, dann ist er geladen und alles ist ok.
Sollte das gtco Modul allerdings nicht vorganden sein, so wird man es von der GTCO Website downloaden und selbst kompilieren müssen.

Um zu sehen ob das Schoolboard (USB Version) erkannt wurde, kommt lsusb zur Anwendung:

Bus 004 Device 004: ID 078c:0401 GTCO/CalComp

Software

Die neuste Interwrite Software ist ein Riesenteil. Für Linux gibt es sie zum freien Download. Vorsicht: die Software ändert die xorg.conf, darum ist der spezielle Hinweis dass ein Restarts (des X-Servers) vonnöten sei durchaus ernst zu nehmen. Irgendwie wird danach ein unheimlich ressourcenhungriger Prozess mit Namen IWDM gestartet.

Das Kalibrieren und ein erster Check des Boards geht mit Launch_Device_Manager. Die Werkzeugleiste kann mi Launch_InterWrite gestartet werden.

Probs und Anwendung

Leider funktioniert bei mir das onscreen Keyboard nicht. Hat das jemand zum Laufen gekriegt?

Unser Board hat eine Auflösung von 1024×768 Bildpunkten. Es gibt unter Anderen diese zwei Möglichkeiten, im Laufenden Betrieb umzuschalten:

  • Das KDE Kontrollzentrum (kcontrol) Angeschlossene Geräte → Anzeige.
  • Auf der Kommandozeile : xrandr -s 1024x768.

PHP-UWA Widget Library

[lang_de]Update Jan 2011: Die PHP-UWA-Library wurde völlig überarbeitet und funktioniert nun mit der aktuellen IFrame-Methode. Das Prinzip bleibt das Gleiche, die Aufrufe sind leicht anders: Projekt auf oncode.info.[/lang_de]
[lang_en]Update Jan 2011: The PHP-Update library has been completely rewritten and does now support the current IFrame-Method. The principles are still the same, but the API has changed quite a bit: Projekt auf oncode.info.[/lang_en]
[lang_de]

Widgets und Web 2.0

Universal Widget ArchitectureWidgets sind kleine Miniapplikationen, die übersichtlich wichtige Daten anzeigen oder kleinere Funktionen ausführen. Es gibt sie für Windows Vista, Mac, iPhone sowie Webbasiert für iGoogle, Yahoo!, Netvibes und so weiter und so fort. Um die Entwicklung zu forcieren, stellt nun Netvibes ein Rahmenwerk vor, das die Entwicklung von Widgets für alle diese Plattformen vereinfachen soll: Die Universal Widget Architecture. Die Widgets, die nach diesem Standard programmiert sind, sollen unter allen diesen Plattformen laufen…[/lang_de]
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Widgets and Web 2.0

Universal Widget ArchitectureWidgets are little miniapplications which show data in a clearly arranged way or perform a more or less simple task for the user. Widgets are present on Windows Vista, Mac, iPhone and also in a webbased form for iGoogle, Yahoo!, Netvibes and many other portals. To give a boost to widget development, Netvibes presented a new framework which shall facilate the coding of widgets. The child is called Universal Widget Architecture. Widgets coded with the help of this framework should work on all the mentioned plattforms.[/lang_en]

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UWA Standard

Ein Widget im UWA-Standard ist ein XML-Dokument. Es enthält Metadaten, Einstellungen und den aktiven Teil, geschrieben in Javascript. Besonders die Einstellungen sind interessant, denn über diese können widgetspezifische Parameter angepasst werden. Einige Toolfunktionen runden das UWA-Paket ab.[/lang_de]
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UWA Standard

A widged, coded with UWA is basically a XML-Dokument. It contains metadata, settings and the active part, written in Javascript. Especially the Preferences are of interest, because they are dynamic and allow widgetspecific settings. There are also some convenience-functions in the UWA-library.[/lang_en]

[lang_de]Die UWA-Spezifikation hat ihre eigene Homepage und ist gut dokumentiert. Es gibt Beispiele, ein Code-Skelett mit Erklärung, ein Schritt-für-Schritt Tutorial, ein Forum und sogar ein Cheat-Sheet. Der Einstieg wird einem wirklich so einfach wie möglich gemacht.[/lang_de]
[lang_en]The UWA specification has its own homepage and is very well documented. There are examples, a code-skeleton with explanations, a step-by-step tutorial, a forum and even a cheat-sheet. The start is very easy with such a lot of documentation.[/lang_en]

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Widget Repository

Fertige Widgets können im Widget Repository (Ecosystem) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Von diesem System aus können die Widgets zu den verschiedenen Plattformen mittels Mausklick hinzugefügt werden. Im Repository hat es auch noch Widgets, die nach dem veralteten Mini-API Standard funktionieren, diese werden jedoch (hoffentlich) bald verschwinden.[/lang_de]
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Widget Repository

Finished and released widgets can be made available for the public and published in the Widget Repository (Ecosystem). Widgets ion this website can be added to the different platforms with a single (or double) click). There are some widgets in the repository which are coded in the deprecated Mini-API standard, but these will dissappear soon (hopefully).[/lang_en]

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Implementationen

Das klingt echt faszinierend und schreit danach, genutzt zu werden. Widgets selbst werde ich später implementieren, als erstes wollte ich sie wirklich für eigene Projekte nutzbar machen. Dafür habe ich eine kleine PHP- Klasse entworfen und sie grosskotzig PHP-UWA Widget Library genannt. Mit ihr ist die Handhabung von Widgets ziemlich einfach. Etwas ambitionierter ist das Parsing der widgetabhängigen Einstellungen.[/lang_de]
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Implementations

That sounded fascinating and must have a use somewhere… I will implement some widgets later, I needed to make these widgets usable in our own projects first. So I wrote a little PHP-class which I called pretentious PHP-UWA Widget Library.Handling widged should be easy, using this class. A little bit more ambitious is the handling of widget dependend preferences.[/lang_en]

[lang_de]Ein Minimalbeispiel ist im Download-Paket dabei und kann auch online aufgerufen werden.[/lang_de]
[lang_en]A minimal example is included in the download-package and can also be checked online.[/lang_en]

PHP-UWA Widget Library Example

[lang_de]Ein Widget anzuzeigen geht recht fix:[/lang_de]
[lang_en]Displaying a widget should be straight forward:[/lang_en]

<?php
require_once('uwawidget.php');
$uwawidget=new uwawidget('http://www.netvibes.com/api/uwa/examples/digg.xhtml');
echo $uwawidget->getWidgetHTML();
?>

[lang_de]Informationen über das Widget (sobald die URL angegeben wurde) geben die folgenden zwei Methoden:[/lang_de]
[lang_en]There are two classmembers which can give more information about the widget:[/lang_en]

getMetaData()
[lang_de]Metadaten wie Autor, Keywords, Beschreibung, … Siehe Doku.[/lang_de][lang_en]Metadaten like author, keywörds, description, … See the docu.[/lang_en]
getAdditionalData()
[lang_de]Zusätzliche Daten wie Icon, Stylesheet, …[/lang_de][lang_en]Additional info like icons, stylesheets, …[/lang_en]

[lang_de]Grundsätzlich gibt folgende Einstellungsbereiche:[/lang_de][lang_en]Basically, there are the following sections for settings:[/lang_en]

general
[lang_de]Die URL zum Widget.[/lang_de][lang_en]The widgets URL.[/lang_en]
configuration
[lang_de]Anzeigeparameter, die in der Doku beschrieben sind.[/lang_de][lang_en]Displayparameters, which described in the docs.[/lang_en]
preferences
[lang_de]Widgetabhängige Einstellungen, die ebenfalls in der Doku erwähnt sind.[/lang_de][lang_en]Widget dependent preferences, also mentioned in the docs[/lang_en]

[lang_de]Zu allen diesen Einstellungen gibt es folgende Methoden:[/lang_de][lang_en]For all these settings, there are the following classmembers:[/lang_en]

[lang_de]Setters und Getters[/lang_de][lang_en]Setters and Getters[/lang_en]
setModuleUrl(), setConfiguration(), setPreferences()
getModuleUrl(), getConfiguration(), getPreferences()
getSettingsFormData($section)
[lang_de]Gibt die Settings in einem lesefreundlichen Array wieder, aus welchem ziemlich einfach ein Form generiert werden kann. $section ist dabei "general", "configuration" oder "preferences"[/lang_de][lang_en]Returns the settings in a friendly array, from which a form can be generated. $section can be "general", "configuration" or "preferences"[/lang_en]
getSettingsHTML($section)
[lang_de]Gibt die Settings in Array der Form "Label" => "HTML" zurück. $section ist dabei "general", "configuration" oder "preferences"[/lang_de][lang_en]Returns the settings in an array with the format "Label" => "HTML". $section can be "general", "configuration" or "preferences"[/lang_en]

[lang_de]Zum Test habe ich Moodleblock erstellt, welcher nun die Darstellung von UWA-Widgets innerhalb des LMS erlaubt. Heyo, WordPress, Xoops, etc-Coderz, wie wärs bei Euch mit einer UWA Integration???[lang_de]
[lang_en]For a test, I coded a Moodle block, which allows to use UWA Widgets inside the LMS. Heyo, WordPress, Xoops, etc-Coderz, how about an integration of the Widgets in your system???[/lang_en]

[lang_de]Beispiele vom Moodleblock:[lang_de]
[lang_en]Examples from the Moodle block:[/lang_en]

Moodle UWA Calculator Moodle UWA Converter Moodle UWA Translator
Moodle UWA Google Notes Moodle UWA Spider Moodle UWA ToDo
[lang_de]Die Konfiguration unter Moodle:[/lang_de][lang_en]The configuration in Moodle:[/lang_en]
Widget settings in Moodle

[lang_de]

Ui, fast…

…wäre ich schneller als das aktuelle c’t gewesen, welches eine gute aber knappe Einführung in UWA-Widgets enthält.[/lang_de]
[lang_en]

Uh, almost…

…I was almost faster than the german computer magazine c’t which has a short bit good introduction into UWA-Widgets.[/lang_en]

eLearning etwas anders…

Unter Elearning wird oftmals noch das dröge Lernen von verbugten, sturen CD’s seiner selbst willen verstanden. Einen Schritt weiter geht das Blended Learning und die Learning Management Systems (lms) wie zum Beispiel Moodle.

Es geht aber auch ganz einfach und ganz spassig: AK Kappenberg hat mit WinChemie eine Programmsammlung mit einigen Perlen gratis zum Download ins Web gestellt, und das nicht nur für Chemie!

Der grosse Preis

Bei Der grosse Preis wird die Klasse in mehrere Gruppen eingeteilt, die live und abwechslungsweise gegeneinander Fragen beantworten, die mit dem Beamer projiziert werden. Dabei können die Gruppen Punkte einsetzen, sich beraten, ärgern oder freuen. Der Lerneffekt ist riesig, weil es einfach Spass macht. Die Fragen können mit einem Editor geändert und für jedes Fachgebiet angepasst werden.

Achtung: Damit das Teil läuft müssen die EconNSoft Core Components von AK Kappenberg vorgängig installiert werden, ansonsten gibt es eine nichtssagende Fehlermeldung!

Als nächstes werde ich AK Riddle austesten. Das scheint über das Netzwerk zu funktionieren. Ein Erfahrungsbericht dürfte folgen…