Die Spamfalle für Webmaster

Der eine Weg, gegen Spammer vorzugehen, ist ihnen die Email-Adresse nicht zu geben. Der Andere Weg wäre es, ihnen gaaaaanz viele Adressen zu geben! Die Ursprüngliche Idee ist von Neil Gunton, hier etwas praktisch angepasst.

Die Grundidee ist folgende: Wir verbieten das Indizieren bestimmter Seiten. Liebe Roboter halten sich dran, böse nicht. Auf diesen Seiten Bieten wir ganz viele Emailadressen und weitere Links auf andere Seiten an mit noch mehr Adressen. Ich hoffe dann mal, dass sich die Datenbank des Spammers füllt, mit falschen Mailadressen…

Installation:

Das PHP-Skript kreiert verschiedene Seiten mit Fiesitäten… Weitergehende Links im Kreis, Links auf andere Spamtraps, defekte und korrekte Emailadressen, etcetc… Es sollte in ein eigenes Verzeichnis (bspw: /mails/) kopiert werden. Man kann auch ein laufendes Beispiel ansehen. Bitte bedenke: Die Seiten müssen nicht schön sein, sondern Maschinenlesbar :)…

Um die netten Roboter abzuhalten im Kreis zu indizieren, verbieten wir ihnen das ganz einfach in der Datei /robots.txt:

# robots.txt
User-agent:  *
Disallow: /mails/

Damit die Spammer das auch finden, sollte auf möglichst vielen Seiten ein versteckter Verweis angebracht werden. Zum Beispiel mit einem durchsichtigen gif, 1×1 Punkt gross:

<a href="/mails/"><img alt="" src="/images/transparent.gif" width="1" height="1" border="0"/></a>

Denkbar wäre es auch, das Ganze mit einem nofollow Link zu versehen.

Nun sollen sie sich zu Tode fressen… Hier die Dateien: Spamtrap: Skript, robots.txt und transparent.gif.

Ebenfalls eine nette Lösung ist die Spidertrap. Sie blockiert die IPs der unanständigen Roboter und schliesst sie so aus.

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