Technik, Gothic und Anderes

Technik ist Spiel, Gothic ist ernst und Zeit hat man zuviel

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    blog.oncode.info läuft bei Cyon und ich bin sehr glücklich damit.

Jailbreak für die Nintendo DS

Geschrieben von skaldrom am 6. September 2009

nintuxVor langer Zeit habe ich mir mal eine Nintendo DS angeschafft. Der ursprüngliche Anschaffungsgrund ist sogar für dieses Blog zu skurril, aber die Spielkonsole vereinfacht lange Zugsfahrten mit Kindern. Irgendwie hatte ich das Gefühl, da muss mehr drin sein als der Mario und der Luigi (obwohl die wirklich was hermachen, game- und zeitverschwendungstechnisch). Durch eine Aktion von Nintendo gegen Hacker bin ich dann auf die Möglichkeiten aufmerksam gemacht worden. Flugs eine Acekard 2i gekauft (bei Modfreak: Super Service! Am nächsten Tag war sie da!) eine 8GB sdHC Karte von einem glücklich ausgegangenen Fehlkauf (dazu später vielleicht mehr) ausgegraben und es konnte losgehen.

Die Vorbereitungen

Ich wollte mich nicht mit irgendwelchen Hacks und Passme’s und Wasweissichs beschäftigen, sondern einfach eine “offene” DS haben. Der Acekard lag keine Bedienungsanleitung bei, was ich schon eher speziell gefunden habe, naja, so klappts auch mit der Konsole:

  1. Von Acekard das Betriebssystem herunterladen.
  2. Auf die sdHC-Karte entpacken, so dass das __ak2 Verzeichnis im Root liegt.
  3. Wenn man schon mal dabei ist, von der selben Seite aus Moonshell (ein Mediaplayer) herunterladen und ebenfalls auf die Karte kopieren
  4. sdHC in die Acekard, Acekard in die Nintendo und losgehts
  5. Auf der Nintendo unter Start, System Properties den Menüpunkt Show file(s) of type auf ALL stellen.
  6. Auf der Nintendo unter Start, Patches den Menüpunkt Patches auf enabled stellen.
Alles was es braucht

Alles was es braucht

Und nun kanns losgehen.
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Kommentarspam, eine üble Schweinegrippe!

Geschrieben von skaldrom am 28. July 2009

spamIch mag Kommentare zu den Beiträgen sehr! Sie weisen mich auf Fehler hin, haben mir schon verpornisierte Links gemeldet und freuen mich auch ganz allgemein. Dieses Blog ist No-Nofollow, weil ich es OK finde, wenn die Kommentatoren einen Link hinterlassen. Dies hat zwar schon einiges an Google PageRank gekostet, aber ich habe aufgehört, mir darüber Sorgen zu machen. Google liebt mich nicht, aber der Schmerz darüber hat sich in Grenzen gehalten :) .

Normale Kommentare werden zuverlässig von Aksimet abgefangen. Nun ist aber der anscheinend handgemachte Kommentarspam auch hier angekommen.

Fall 1: Nayoki.de

Alle Kommentare in diesem Blog werden von Hand freigegeben, und ich wurde schon sehr misstrauisch folgende Kommentare kurz nacheinander zu zwei völlig verschiedenen Artikeln zu finden:

Von: Fritz URL: nayoki.de Email: fritz@nayoki.de IP: 212.227.103.74

Danke für diese Infos. Die Beschreibung ist ja sehr ausführlich gemacht.Sehr schöne Seite.Bin schon mal gespannt.

Von: Fritz URL: nayoki.de Email: fritz@nayoki.de IP: 212.227.103.74

Das ist ja sehr gut.Danke für diese Tipps.Bin schon mal gespannt.Tolle Seite.

Hm, in den Artikeln war nichts drin, dass eine solche enorme Spannung gerechtfertigt hätte. Eine Nachfrage per per Mail bei fritz@nayoki.de ist leider wegen ungültiger Adresse nicht angekommen.

nayoki.de ist eine interessante Firma. Anscheinend haben sie schon mal mit ähnlich intelligenten Kommentaren die Blogs verseucht. Auf eine dahingehende Frage über das Kontaktformular hat sich eine sehr nette Mitarbeiterin gemeldet und bestätigt, dass fritz@nayoki.de nicht dort arbeitet. Nachdem die ganze Sache “an die Suchmaschinenabteilung” eskaliert wurde, habe ich leider nichts mehr gehört.

Sehr spannend; arbeiten doch dort auch ein Markus, ein Peter und der aktive Fritz (unter falschem Namen?). Die IP führt zu einem Rechner, der anscheinend einen SSH-Zugang und einen SQUID-Proxy offen hat. Aufgelöst ergibt sie p15202001.pureserver.info, also ein gemieteter Server von 1&1 UND einer der bekannten Knoten eines anonymisierenden JAP-Proxies.

Wenn jemand unter den Lesern auch nayoki-Spam hat, wäre ich froh für eine Info, dann könnte man vielleicht was lustiges unternehmen…

Fall 2: Der Zahnersatz

Zum Beitrag über die Flughexe kam vor Kurzem der folgende Spam:
Von: Dini URL: zahnersatz.billig-1.de Email: alf@tanner-inf.com IP: 87.122.3.161

Gibt es den Service noch?

Ich wollte Alf fragen, wieso er nicht einfach die URL im Artikel aufgerufen hat, aber die Mail kam auch als unzustellbar zurück. tanner-inf.com gibt es nicht, aber wenn man bei Google danach sucht, findet man viiiiele Spam-Links. Die IP gehört zu einem Pool eines deutschen ISP, er arbeitet also noch nicht so anonym wie die Nayoki-Jungs.

Fazit

Nayoki missbraucht Kommentare, um Links aufzubauen. So einfach und schlecht ist das. Ich finde das eine zwielichtige Methode, die gegen den Goodwill verstösst. Gna!

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Unicode Textverzwurbler

Geschrieben von skaldrom am 16. July 2009

hieroEs sind Ferien, darum ein paar entspannte Links, die etwas Würze in Twitter und Foren (auch explizit nichtgenannte) bringen. UTF-8 und Unicode echt mal sinnvoll angewendet *evil_grin*.

Als Erstes: TextFlip: ¡ɯn ʇxǝʇ uǝp ʇɥǝɹp sǝ.

Ebenfalls nett: BubbleText: Ⓓⓐ ⓦⓔⓡⓓⓔⓝ Ⓑⓤⓑⓑⓛⓔⓢ ⓔⓡⓩⓔⓤⓖⓣ…

Für die Kürzesten Kurzurls: Tinyarro.ws: Für dieses Blog kommt dann etwas heraus wie http://➽.ws/. Kürzer gehts nimmer :)

Zum Schluss noch was für C-64 Veteranen: Die Blockgrafik lebt:
▄▄█▀▀ ▀█▀ █▀█ █▀ █▄█▄█ █▀█ █▀ ▄▄█▀▀

Nachtrag 07.2009: 2keystrokes hat ein virtuelles Unicode-Keyboard. Nette Idee!

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Sortierung eines Dropdownwidgets in Symfony ändern (Doctrine)

Geschrieben von skaldrom am 6. July 2009

Frameworks sind toll. Man kann in vielen tausend Zeilen das tun, wozu man früher nur ein paar Statements gebraucht hat… Oder war es umgekehrt? Hier etwas Symfony spezifisches, das mir ein paar gefärbte Haare gekostet hat, weil ich sie mir ausreissen musste.

Das Problem

Es sei gegeben eine dreistufige Hierarchie: Kategorien → Fächer → Kurse. Es sind ganz saubere 1:n-Beziehungen: Jedes Fach gehört zu einer Kategorie und ein Kurs ist genau ein durchgeführtes Fach.

Folgt man dem (wirklich guten) Symfony-Tutorial, so wird an Tag 3 ganz unten gezeigt, wie aus der Tabellendefinition automatisch ein Formular generiert wird. Clevererweise werden für 1:n-Beziehungen Dropdowns generiert.

Wenn ein neuer Kurs generiert wird, so soll man angeben können, was für ein Fach er unterrichtet. Standardmässig werden Fächer wie folgt angezeigt:

  1. Ein Kategorienkürzel (“I” für Informatik, “A” für Ausdruckstanz (haha), …)
  2. Einer “Nummer” (normalerweise “01″ bis “15″ oder so)
  3. Dem Namen des Fachs

Das Fach braucht für seine Darstellung also das Kürzel aus dem Kategorien-Model (bin ich der Einzige der bei Models immer grinsen muss?).

Das generierte Dropdown zeigt die Namen der Fächer falsch und alles Kreuz und Rüben durcheinander an. Ha, nun ist guter Rat teuer.

dropdownstart

Lösung

Namen der Fächer

Das geht noch relativ einfach: Jedes Model besitzt eine __toString() Methode, die überschrieben werden kann:

# File: lib/model/doctrine/modelnamefach.class.php
[...]
  public function __toString() {
        return sprintf('%s %s %s', $this->FreifachNgKategorie->getKuerzel(), $this->getNummer(), $this->getName());
  }
[...]

Und tatsächlich:

dropdownbefore

Sortierung

Ich hätte mir eigentlich gewünscht, für jedes Model eine Defaultsortierung angeben zu können. Aber da nicht Weihnachten ist, werden meine Wünsche nicht erfüllt. Da hilft nur Quellcodestudium und glückliches Zusammenpuzzeln der Doctrine Anleitung, dem Symfony-Doctrine Buch und der API-Dokumentation (scrollen bis Doctrine): Beispiele gibts leider fast keine.

Nungut: Das Formular wird automatisch generiert (lib/form/doctrine/base/), darum sollte hier nur wer was ändern, der per Stunde bezahlt wird und das nach jeder Generierung wieder neu tun kann :) . Für uns Andere müssen wir das Choice in der Kinderklasse hacken und eine table_method reinbringen, die die Einträge nach unserem Gusto liefert:

# File: lib/form/doctrine/modelnamekurs.class.php
[...]
  public function configure()  {
      $this->setWidget('freifach_id', new sfWidgetFormDoctrineChoice(array('model' => 'FreifachNgFreifach', 'table_method' => 'retrieveFreifachOrderedByCategory')));
  }
[...]

Diese table_method muss auch noch codiert werden. Und das in der Tabellenklasse der Fächer (dochdoch, wenn man sich das überlegt ist es ganz logisch *irres_grinsen*).

# File: lib/model/freifachmodelnameTable.class.php
[...]
    function retrieveFreifachOrderedByCategory() {
        $q=Doctrine_Query::create()->from('FreifachNgFreifach f')->innerJoin('f.FreifachNgKategorie k')->orderby('k.kuerzel, f.nummer, f.name');
        //echo $q->getSql();
        return $q;
    }
[...]

Toll, und dann klappts auch mit dem Dropdown:

dropdownordered

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Synergy: Ein Tool, das die Arbeitsweise am Computer verändern kann

Geschrieben von skaldrom am 30. June 2009

synergyDie Arbeitsweise von Synergy ist einfach und bestechend: Die Tastatur und Maus eines Computers (genannt “Server”) kann benutzt werden um den Cursor und die Eingaben auf anderen Compies zu steuern. So weit so gut, aber Synergy macht das über das Netzwerk und (fast) betriebsystemunabhängig!

Was kann es nun?

Folgendes Szenario: Meine Grosse ist der Server und mein Arbeitsgerät. Rechts davon steht mein Laptop mit dem Mailclient und links davon mein Nettop mit Doku und Cheatsheets. Fahre ich mit der Maus links oder rechts aus dem Bildschirm der Grossen, erscheint der Cursor auf dem entsprechenden Kleincomputer. Die eine Tastatur kann benutzt werden um auf allen Compies Eingaben zu machen. Der Clou: Sogar die Zwischenablage wird synchronisiert. Ich kann also auf der Einen was kopieren und auf der Anderen wieder einfügen.

(Zwischenbemerkung: Ja, Computer sind weiblich).

Da das Ganze betriebssystemunabhängig (im Sinne von: Läuft auf Linux, Mac und Windows) funktioniert, eignet sich das hervorragend für Tests, Dokumentieraufgaben etc.

Bis auf die Spitze hat es Sembetu getrieben:

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VIM geboostet

Geschrieben von skaldrom am 13. May 2009

vimWelch wunderbare Möglichkeit, einen Glaubenskrieg vom Zaun zu brechen: VI vs Emacs, VIM vs VI, alle vs alle, … Da verzichte ich aber – wie ungewöhnlich – mangels Energie darauf und lass andere sprechen:

VI VI VI The editor of the beast.
— coolsig

oder:

irgendwie hat vi doch zwei modes,
einen, wo er den text kaputt macht,
und einen, wo er beept.
— frobnic

VIM kann so konfiguriert werden, dass er noch mehr Spass macht. Damit meine ich Syntax-Highlightning, Autoindent, Autocomplete, Folding, … und nicht das umlegen von <ESC> auf <Enter> um die Nerds zu verwirren :D .
Natürlich ist das Geschmackssache, aber folgende Konfiguration stimmt feinstofflich und metaphysisch für mich. Vieles davon habe ich von mkrau übernommen.
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Rotate a video (AVI) with Linux

Geschrieben von skaldrom am 6. May 2009

rotateToday, every camera is, every mobile is and soon every stapler will be able to record videos. Depending if your friends are rather large than tall, the recordings may have the wrong orientation after download. Fortunately there is mencoder, and with its help, it is easily possible to straighten the movies.

Rotating videos

Unfortunately, recoding the video is mandatory because -ovc copy leaves the rotation untouched.

With lavc encoding, files are rather small:

mencoder -vf rotate=1 VIDEO-INPUT.avi -ovc lavc -oac copy -o VIDEO-OUTPUT.avi

x264 provides better image-quality, but the files are larger:

mencoder -vf rotate=1 VIDEO-INPUT.avi -ovc x264 -oac copy -o VIDEO-OUTPUT.avi -x264encopts qp=26

The Parameter rotate has the following meaning:

0 Rotate by 90 degrees clockwise and flip (default).
1 Rotate by 90 degrees clockwise.
2 Rotate by 90 degrees counterclockwise.
3 Rotate by 90 degrees counterclockwise and flip.

Some more tricks

Saving a (preview-) image:

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Firefox-Extension für das Bee5 affiliate System

Geschrieben von skaldrom am 29. April 2009

flying-bee5Über Bee5 habe ich ja früher schon geschrieben. Sie haben jetzt eine Tools-Offensive gestartet: alle Tools, die ihr API verwenden, werden an den Verkäufen die mit dem Tool getätigt werden beteiligt. Aus meiner Sicht eine gute Offerte und eine Win-Win-Situation: Anwender können das System einfacher nutzen, die Programmierer werden für die Arbeit entschädigt, Bee5 wird bekannter und alle sind glücklich.

Das war eine ideale Gelegenheit zu lernen, wie eine Firefox-Extension geschrieben wird. Bemerkenswerterweise ist sie sogar fertig geworden. Sie befindet sich im Tools-Verzeichnis auf der Bee5 Seite (Login wird benötigt. Klar, sonst macht die ganze Toolbar keinen Sinn!).

Das Bee5 Affiliate-System

Kurzrepetition: Bee5 handelt mit Shops und anderen Sites Verträge aus, um für die Beschaffung von Kunden und Verkäufen entlöhnt zu werden (Provisionen). Der Grossteil dieser Beträge wird an jene weitergegeben, die die Kunden beschaffen (Links weitergeben, selber in den Partnershps einkaufen, …). Damit identifiziert werden kann, wer was eingekauft hat, hat Bee5 einen Kurzurl-Dienst ins Leben gerufen. Wird ein Partner-Shop über eine solche URL angesurft, weiss Bee5 wem der Provisionsanteil zusteht. Dieser Kurzurldienst kann aber auch für beliebige URLs benutzt werden, nicht nur für die “Partner”.
Einfach gesagt läuft es folgendermassen ab:

  1. Man Surft zu einem Partnershop.
  2. Aus der URL wird über die Bee5-Seite eine Kurzurl gemacht.
  3. Man klickt auf diesen Link oder gibt ihn weiter.
  4. Es wird eingekauft.
  5. Der Provisionsanteil wird ausbezahlt.

Die Firefox Extension sollte folgende Features haben, um den Prozess zu erleichtern:

  • Anzeigen, wenn man sich auf einer Partnerseite von Bee5 befindet.
  • Per Knopfdruck diese Seite über einen Bee5 Link aufsuchen.
  • Die aktuelle Seite im Browser in einen Bee5 Link umwandeln.
  • Beliebige Links in Bee5 Links umwandeln.
  • Über das Guthaben bei Bee5 informieren.

Herausgekommen ist eine Extension, die sich hauptsächlich als Toolbar zeigt:

Die Bee5 Extension in Aktion

Die Bee5 Extension in Aktion

Anatomie einer Firefox Extension

Das ganze Prinzip, das hinter einer Firefox Extension steht ist ziemlich interessant. Grundsätzlich werden die GUI-Elemente in XML, genauer in XUL definiert. Für den Browser wird ein Overlay kreiert, in dem man seine Dinge in die Toolbar, das Menü und/oder in die Statusbar einhängt. Alle Ereignisse werden mittels Javascript implementiert. Ein Ausschnitt aus dem Overlay:

<overlay xmlns="http://www.mozilla.org/keymaster/gatekeeper/there.is.only.xul" id="Bee5TB-Overlay">
    <stringbundleset id="stringbundleset">
        <stringbundle id="Bee5TB-stringBundle" src="chrome://bee5bar/locale/bee5bar.properties"/>
    </stringbundleset>
    <script type="application/x-javascript" src="chrome://bee5bar/content/bee5bar.js" />
    <toolbox id="navigator-toolbox">
        <toolbar id="Bee5TB-Toolbar" toolbarname="&bee5bar.toolbarname;" accesskey="&bee5bar.toolbarname.key;" class="chromeclass-toolbar" context="toolbar-context-menu" hidden="false" persist="hidden">
            <toolbaritem flex="0" id="Bee5TB-MainMenuTBItem">
                <toolbarbutton id="Bee5TB-MainMenu" type="menu" tooltiptext="&bee5bar.menu.tooltiptext;" label="&bee5bar.menu;" accesskey="&bee5bar.menu.key;">
                    <menupopup>
                        <menuitem label="&bee5bar.menu.website;" accesskey="&bee5bar.menu.website.key;" tooltiptext="&bee5bar.menu.website.tooltiptext;" oncommand="Bee5Bar.loadURL('http://bee5.de/beeoNu53a88')"/>
                        <menuitem label="&bee5bar.menu.mybee5;" accesskey="&bee5bar.menu.mybee5.key;" tooltiptext="&bee5bar.menu.mybee5.tooltiptext;" oncommand="Bee5Bar.loadURL('http://bee5.de/my/')"/>
                        <menuitem label="&bee5bar.menu.statistics;" accesskey="&bee5bar.menu.statistics.key;" tooltiptext="&bee5bar.menu.statistics.tooltiptext;" oncommand="Bee5Bar.loadURL('http://bee5.de/my/statistic-abstract.html')"/>

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JPG Hacks (isch weiss wo Deine Haus wohnt!)

Geschrieben von skaldrom am 20. April 2009

JPG HacksHöret nun die weisen Dinge, die mir von den Erleuchteten des Webs, genannt /b/tards, gelehrt wurden. Die Anwendungsgebiete sind klein, der Effekt jedoch gross. Wo wurde das Photo geschossen? Was kann man in ein Jpeg packen, für Fun und Profit? Lehset weiter…

Was ist drin, im Jpeg?

Ortsangaben

Im Jpeg drin ist ziemlich viel Bild. Daneben aber auch noch Metadaten, normalerweise im Exif-Format. Man findet da so Dinge wie Auflösung, Kameratyp, Datum und Uhrzeit, … ABER: Seit der Inflation von iPhonies und deren Clones immer öfter auch GPS-Ortsangaben. Nicht alle Programme können diese GPS-Exif-Tags darstellen, aber jhead zum Beispiel hat das ganz gut im Griff.

Vorgehen

Nehmen wir mal einen Beitrag im Krusenstern (ich hoffe, sie nehmen mir das nicht übel). Das Jpeg speichern wir ab und lassen es durch jhead laufen:
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Showdown: Swiftfox gegen Firefox

Geschrieben von skaldrom am 13. April 2009

chillfoxVor einiger Zeit gab es eine grosse Kontroverse um Firefox unter Linux: Messungen haben gezeigt, dass die Windowsversion mit Wine unter Linux schneller gelaufen ist, als die Linux native Version. Diese Messung hat sehr zu meinem subjektiven Eindruck gepasst: Firefox ist eine Schnecke unter Linux. Als Alternative wurde eine “optimierte” Version mit Namen Swiftfox offeriert. Nundenn, lasset uns das auschecken.

Das Testsystem

Der HP Laptop:

Typ: HP EliteBook 8530p
CPU: Intel® Core™2 Duo Prozessoren T9400 (2,53 Mhz)
RAM: 4GB
Video: ATI Technologies Inc Mobility Radeon HD 3650
Videodriver: 8.54.3

Der Dell Desktop:

Typ: Dell Inspiron 531 Desktop
CPU: AMD Athlon(tm) 64 X2 3800+ (2.0G)
RAM: 4GB
Video: NVIDIA GeForce 6150SE nForce 430

Windows:

OS: Microsoft Windows Vista Home Basic SP1 (32 Bit)

Linux:

Distribution: Kubuntu 8.10
Kernel: 2.6.27-11-generic #1 SMP x86_64 GNU/Linux

Der Windowsrechner ist ein Desktop, dafür schon eine Spur älter. Bei den unterschiedlichen Hardwareplattformen sind die Resultate natürlich nur bedingt vergleichbar. Klar hätte man das auf einer Kiste durchziehen können, aber ich hab auch noch Anderes zu tun :)

Die Kontrahenten

Swiftfox:
Swiftfox sind “optimierte” Builds. Sie können unter Debian wunderbar mittels apt-repository installiert werden. Leider hinken die Versionen etwas nach und die aktuellste ist 3.0.4pre. Swiftfox kann dasselbe Profil-Verzeichnis benutzen wie eine Firefox-Installation.
Firefox:
DER Klassiker. Anscheinend wird Firefox unter Windows entwickelt und humpelt darum in der Linuxversion etwas lahm. Unter beiden Betriebssystemen kam 3.0.8 zum Einsatz.
Internet Explorer
Der bei Vista, beiliegende und stetig upgedatete Microsoft Internet Explorer, Version 7.0.6001.18000.

Die Messungen

Ich habe die Tests jeweils zwei mal laufen lassen und die Resultate verglichen, damit die Plausibilität einigermassen gegeben ist :)
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