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> <channel><title>Technik, Gothic und Anderes &#187; Weitere Gedanken</title> <atom:link href="http://blog.oncode.info/category/weitere-gedanken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://blog.oncode.info</link> <description>Technik ist Spiel, Gothic ist ernst und Zeit hat man zuviel</description> <lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 17:03:41 +0000</lastBuildDate> <language>de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Irgendwie steht die Welt heute neben sich..?</title><link>http://blog.oncode.info/2008/10/09/irgendwie-steht-die-welt-heute-neben-sich/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/10/09/irgendwie-steht-die-welt-heute-neben-sich/#comments</comments> <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:14:52 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Atom]]></category> <category><![CDATA[atomar]]></category> <category><![CDATA[Butter]]></category> <category><![CDATA[Knöpfe]]></category> <category><![CDATA[News]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <category><![CDATA[Zeitung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/?p=724</guid> <description><![CDATA[Atomare Kn&#246;pfe und nat&#252;rliche Schissen gegen Individualisten ohne Butter?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Klar, man wird &#228;lter, intoleranter, sturer und d&#252;mmer. Gerade als Lehrer ist man nat&#252;rlich &#8211; sozusagen als beruflicher Besserwisser &#8211; sehr gef&#228;hrdet zu allem noch einen berichtigenden Kommentar abgeben zu m&#252;ssen. Aber heute waren die Irrsinne irgendwie geballt.</p><p>Zuerst schreibt die News Nr. 196 vom Donnerstag, dem 09.10.2006 auf Seite 36 (fr&#252;her auch in einer nichtmehrexistenten Onlineausgabe):</p><p><a
href="http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/10/atomareliftknoepfe.jpg"><img
src="http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/10/atomareliftknoepfe-300x224.jpg" alt="" title="Atomare Liftkn&#246;pfe l&#246;sen Alarm aus" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-725" /></a></p><p>Laut <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomar">Wikipedia</a> heisst atomar:</p><blockquote><p>Der Begriff atomar (griech.: atomos „unteilbar“) kennzeichnet ein Element, eine Struktur oder einen Sachverhalt, der nicht weiter in seine Bestandteile zerlegbar ist.</p></blockquote><p>DAS m&#252;ssen ja stabile Kn&#246;pfe sein, gar hervorragend Handwerkskunst: Aus einem Teil, ja einem Material gefertigt, unteilbar verbunden bis in alle Ewigkeit! Reschpekt!</p><p>Lachend gehe ich weiter, doch schon kreuzt das n&#228;chste, verkrampft-originelle Produkt meinen Tunnelblick:</p><p><a
href="http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/10/butteressichnicht.jpg"><img
src="http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/10/butteressichnicht-300x206.jpg" alt="" title="Ich esse nie mehr Butter" width="300" height="206" class="alignnone size-medium wp-image-726" /></a></p><p>Ein Normaloseppl, Weichei im Gesicht, mit Verlobungsring an den Fingern und haarigen Armen, so richtige einer f&#252;r die Tochter zum nach Hause bringen, isst Butter. Cool, wohl bekommts, eher mit Gabel oder gar dem L&#246;ffel?</p><p>Ein anderer Mann, geschminkt, mit (leider sehr schlecht) lackierten N&#228;geln, rasierten Armen und eigenem Kleidungsstil, isst kein Butter. Die Gr&#252;nde bleiben leider im Verborgenen; Zu fettig? Schmeckt sie ihm nicht? Allergie?</p><p>Die Werbeagentur will aber wohl, dass ich mich entscheide &#8211; f&#252;r den B&#252;nzli oder den Individualisten &#8211; und dann muss ich wohl das tun was auf dem Schild steht. Oky, tschau Butter f&#252;r diese intolerante Weltsicht, ich werde mich weiterhin von Margarine ern&#228;hren&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/10/09/irgendwie-steht-die-welt-heute-neben-sich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> <item><title>Google AdWords Gutschein: &#196;tsch, reingelegt</title><link>http://blog.oncode.info/2008/08/11/google-adwords-gutschein-aetsch-reingelegt/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/08/11/google-adwords-gutschein-aetsch-reingelegt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 20:33:24 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Abbuchen]]></category> <category><![CDATA[Abbuchung]]></category> <category><![CDATA[AdWords]]></category> <category><![CDATA[Betrug]]></category> <category><![CDATA[e-Commerce]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Gutschein]]></category> <category><![CDATA[Pagerank]]></category> <category><![CDATA[Promotion]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/?p=527</guid> <description><![CDATA[Google hat mir einen AdWords gutschen geschickt un bucht nun munter Betr&#228;ge von meinem Konto ab.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/08/thief.png" alt="" title="thief" width="316" height="136" class="lead" align="left"/>Ich dachte schon, <a
href="http://blog.oncode.info/2007/12/06/google-hat-mich-wieder-lieb/">Google h&#228;tte mich lieb</a>, da unser aller &#220;bermutter mir nicht eine 1, nicht eine 2, nicht eine 3, sondern sage und schreibe eine konkret krasse 4 als PageRank verliehen hat. Doch das ist verg&#228;nglich und geschah wahrscheinlich nur zum Einlullen&#8230;</p><h3>So h&#246;ret den heutigen Rant von mir:</h3><p>Es begab sich, dass dem Skaldrom einen 100 CHF Gutschein von AdWords ins Haus geflattert kam. Bei Google AdWords k&#246;nnen Anzeigen geschaltet werden, die dann &#252;ber Google AdSense ausgeliefert werden. Hier auf dem Blog seht Ihr einige von denen. Da ich auch diese Seite der Medaille  kennen lernen und meinen Mitanzeigenschaltern die 100 CHF von Google nicht vorenthalten wollte, habe ich den Gutschein eingel&#246;st (dachte ich) und ein paar Anzeigen gemacht. Ich habe wirklich viel gelernt, zum Beispiel wieso die Klickbetr&#228;ge so uneinheitlich sind und wieso die Anzeigen manchmal komisch gestaltet werden. Die Anzeigen haben den Traffic nicht merklich ver&#228;ndert, aber es war durchaus witzig.</p><h3>Das b&#246;se Erwachen</h3><p>Nun pl&#246;tzlich beginnt Google Betr&#228;ge von meiner Kreditkarte abzubuchen! Nun, keine richtig Grossen, aber immerhin den Gegenwert von zwei, drei Kinobesuchen. Naja, ich dachte dass das wohl ein Irrtum sein muss und meldete mich beim Support.</p><h3>&#196;tsch, bl&#246;der Skaldrom</h3><p>Der Support meldet sich in Form eines sehr exotischen Frauenvornamens, der mich und alle meine Sorgen versteht. Er understanded wirklich extrem und meint, ich h&#228;tte doch den Code nicht eingegeben.</p><p>Doch, habe ich. Als &#8220;Beweis&#8221;: Es gab eine Aktion in der AdWords Kunden selbst Gutscheine verteilen konnten. Das konnte ich nicht, da ich kein &#8220;echter&#8221; Kunde war.</p><p>Ja dann m&#252;sste ich halt den Code nochmals eingeben. Ja habe ich den denn noch? Ich finde nicht mal mehr meine Sonnenbrille (und die habe ich gestern noch gesehen)!</p><p>Der exotische Frauenname understanded auch das, kann aber nichts machen. Ich hab ihm zur&#252;ckgeschrieben, dass ich extrem not amused bin und habe mit Anwalt gedroht. Was anderes bleibt mir wohl nicht &#252;brig, da eh keine Chancen und ein paar Milliarden zu arm.</p><p>Wenn Google gen&#252;gend Idioten wie mich findet, kann er bald Microsoft kaufen.</p><h3>Und die Moral von der Geschicht</h3><blockquote><p>Adwords Gutschein: Nett anzusehn<br
/> Es wird aber m&#228;chtig in die Hosen gehn!<br
/> Wirst Du auch understanded vom Support<br
/> ist die Kohle trotzdem fort!</p></blockquote><h3>Und sonst?</h3><p>Gehts mir gut, danke. Wenn das so weitergeht werd ich echt stinkig und schmeiss alles Googlelige weg :motz: . Das Web gabs vorher schon und es wird auch nachher noch existieren. Don&#8217;t do evil! Lach!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/08/11/google-adwords-gutschein-aetsch-reingelegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Zattooparty: Fundrising auf neuem Niveau</title><link>http://blog.oncode.info/2008/05/23/zattooparty-fundrising-auf-neuem-niveau/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/05/23/zattooparty-fundrising-auf-neuem-niveau/#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 May 2008 17:02:55 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Fundraising]]></category> <category><![CDATA[live]]></category> <category><![CDATA[Party]]></category> <category><![CDATA[Web-2.0]]></category> <category><![CDATA[Zattoo]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/2008/05/23/zattooparty-fundrising-auf-neuem-niveau/</guid> <description><![CDATA[Liveblogging vom Zattooevent, von n&#252;chtern bis betrunken :)...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ok, wir befinden uns auf der Zattooparty, nachdem wir der absolut genialen Beschilderung &#8211; bestehend aus verwirrten Leuten mit Google-Maps Ausdrucken in der Hand &#8211; gefolgt sind, haben wir sie gefunden: Die <a
href="http://zattoo.com/newsletter/ch2008-05-15/index.html">Zattooparty</a>.<br
/> <a
href='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/zattoo2.jpg' title='Zattooparty'><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/zattoo2.thumbnail.jpg' alt='Zattooparty' /></a></p><p>Nunja. alle warten&#8230; Auf was wohl? Wahrscheinlich die versprochenen W&#252;rste. Die Ressourcen (die Location) ist leicht unterdimensioniert. Wenn jeder 10te Schweizer hier auftaucht wird es noch enger.</p><p>Es handelt sich wohl um ein verstecktes Fundraising, denn das Bier kostet echt 5 Scht&#252;tz! Da bekommt der Ausdruck &#8220;Blondes Gold&#8221; echt eine neue Bedeutung.<br
/> <a
href='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/zattoo1.jpg' title='Blondes Gold'><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/zattoo1.thumbnail.jpg' alt='Blondes Gold' /></a><br
/> Naja, mal sehen&#8230;</p><p>Update 19:25: Die W&#252;rste sind da und erst noch gratis. Es gebe jemandem dem Pfarrer Sieber Bescheid. Der Senf ist gut aber karg (Meinung von <a
href="http://www.dm-4.net/index.php?option=com_rd_rss&#038;id=1">Fabrice de la Croix</a>).</p><p><a
href="http://www.google.ch/search?q=%22Danke+f%C3%BCr+deine+Abmeldung.+Weiterhin+viel+Spass+mit+Zattoo!%22&#038;ie=utf-8&#038;oe=utf-8&#038;aq=t&#038;rls=com.ubuntu:en-US:unofficial&#038;client=firefox-a">Emma</a> habe ich leider noch nicht gesehen.</p><p>Update 19:53: Eine Band spielt. Sehr laut. Wie w&#228;re es mit einer Zattooversion &#8220;Ak-hkk sllll-mm thk zn rsss &#8230;&#8221;? Frage von Fabrice de la Croix: Sendet Zattoo auf klingonisch?</p><p>Alle sitzen da, der Senf macht brutal aggressiv und <a
href="http://4t2.li/blog/">Case</a> f&#252;hlt sich trotz iiiiiih-foun 1.0&#8230; Er m&#246;chte auch bloggen, kann aber nicht, weil er nicht publishen kann mit Safari. Haha, mehr Air denn Fone&#8230;.</p><p>Update 20:46: Die Party n&#228;hert sich dem H&#246;hepunkt. Das vierte Bier. Wir haben leider noch kein Abziehbildchen, aber Fabrice de la Croix hat schon mal die Toilette getaggt. Hier ein Foto mit da Maaan der uns ebendieses vierte Bier gebracht hat:<br
/> <a
href='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/0004.jpg' title='Da Maaan'><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/0004.thumbnail.jpg' alt='Da Maaan' /></a></p><p>Update 21:08: Bei Case zuhause ist der elektronische Supergau eingetreten und Fabrice de la Croix braucht drei Zellen um sich zu lokalisieren. Was machen Einzeller in dieser Situation?</p><p>Fabrice de la Croix kann mit seinem 1-phone (ja, das i ist eigentlich eine 1) Sound aufnehmen. Hier der Beweis: <a
href="/wp-content/uploads/2008/05/zattoo.mp3">Die Band die hier performt</a>.</p><p>Vielleicht w&#228;ren die Zattooler lieber auf folgendes Angebot eingegangen (kurz danach am Bahnhof Brugg gefunden):<br
/> <a
href='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/dsc00005.jpg' title='Nebenjop….. 1000-2000 Fr. in einer woche verdienen  in serj&#246;se art, natel 076xxxxxxx'><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/05/dsc00005.thumbnail.jpg' alt='Nebenjop….. 1000-2000 Fr. in einer woche verdienen  in serj&#246;se art, natel 076xxxxxxx' /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/05/23/zattooparty-fundrising-auf-neuem-niveau/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Fremdposteln 2008: Die Karte ist da!!!</title><link>http://blog.oncode.info/2008/03/27/fremdposteln-2008-die-karte-ist-da/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/03/27/fremdposteln-2008-die-karte-ist-da/#comments</comments> <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 13:38:31 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Drießen]]></category> <category><![CDATA[Fremdposteln]]></category> <category><![CDATA[Karte]]></category> <category><![CDATA[Post]]></category> <category><![CDATA[Twitter]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/2008/03/27/fremdposteln-2008-die-karte-ist-da/</guid> <description><![CDATA[Fremdposteln 2008: Ich war dabei und habe eine Karte bekommen *freu*.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/03/fremdposteln2008.gif' alt='Fremdposteln 2008.gif' align='left' class='lead'/>Juhuu, sie ist Da! Die Fremdposteln 2008 Karte!</p><p>Doch halt, lasst mich zuerst mal das Fremdposteln erkl&#228;ren.  Das Fremdposteln ist <a
href="http://www.ego-zentrale.de/?p=2086">eine Idee von Pia Drie&#223;en</a> und ist dieses Jahr das zweite Mal durchgef&#252;hrt worden. Das Fremdposteln bietet eine M&#246;glichkeit, mal offline neue Menschen und Blogs kennenzulernen und ein Bisschen Platz im Briefkasten zur&#252;ckzugewinnen, der ansonsten von Werb- und Rechnungen beansprucht wird.<br
/> Ablaufen tat es so: Man meldete sich an, gab seine Adresse an Frau Pia und schickte eine Karte mit Porto/Briefmarke in einem Umschlag an Frau Pia. Frau Pia hat dann die Adressen ausgelost, auf die Karten geschrieben und diese <a
href="http://www.ego-zentrale.de/?p=2116">wieder auf die Reise geschickt</a>.</p><p>Ich habe ein wunderbare Karte von Tine W (<a
href="http://la-wendel.de">http://la-wendel.de</a>) erhalten. <strong>Viiiielen lieben Dank Tine</strong>!!!</p><p
align='center'> <img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/03/fremdposteln.png' alt='Karte von La-Wendel'/></p><p>Vorne: *guggschduselber*, hinten hats ein sch&#246;nes Gedicht von Rainer Maria Rilke (Der Panther), welches perfekt zur Abbildung vorne auf der Karte passt.</p><p>Juhuu, solche Dinge freuen mich. Ich liebe die Manifestation des Virtuellen. Als einfaches Gem&#252;t mag ich es, Dinge ber&#252;hren zu k&#246;nnen. Von einem Aufruf bei <a
href="http://twitter.com">Twitter</a> &#252;ber das Blog bis hin zu einer Karte, f&#252;r die jemand hingesessen ist, sich Gedanken gemacht und Zeit investirert hat.</p><p>Meine Karte ist auf der <a
href="http://www.blogwiese.de/2008/03/20/fremdposteln-sie-ist-da/">Blogwiese</a> gelandet. Somit habe ich zwei neue und sch&#246;ne Blogs im Reader&#8230;</p><p>Hoffentlich gibts das 2009 wieder&#8230;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/03/27/fremdposteln-2008-die-karte-ist-da/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Wie man mit Widgets Leads/Anmeldungen kriegt</title><link>http://blog.oncode.info/2008/02/21/wie-man-mit-widgets-leadsanmeldungen-kriegt/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/02/21/wie-man-mit-widgets-leadsanmeldungen-kriegt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:13:53 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Account]]></category> <category><![CDATA[Ads]]></category> <category><![CDATA[Anmeldung]]></category> <category><![CDATA[Leads]]></category> <category><![CDATA[Netvibes]]></category> <category><![CDATA[Promotion]]></category> <category><![CDATA[UWA]]></category> <category><![CDATA[Widget]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/2008/02/21/wie-man-mit-widgets-leadsanmeldungen-kriegt/</guid> <description><![CDATA[Leads (Anmeldungen) kann man unter Umst&#228;nden einfach und zahlreich &#252;ber Widgets erhalten.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/02/leads.png' alt='Leads' class='lead' align='left'/>Jetzt habe ich schon zum X-ten male bei mir dasselbe Muster entdeckt, und da ich &#252;berzeugt von meinem absoluten Durchschnittlichkeit bin extrapoliere ich frech &rarr; Vielleicht benehmen sich ja andere Humanoide gleich wie in folgendem, &#246;fters mal auftretenden Szenario:</p><ol><li>Ich brauche (m&#246;chte, h&#246;rte von, verlange/zerfliesse nach , &#8230;) etwas generische(s|m) wie Webmail, Netz-Speicher, Microblogdienst, Web-ToDo-Manager, Web-Notizzettel, &#8230; Etwas also, zu dem es etwa eine Bazillion Alternativen gibt.</li><li>Statt mich von der ganzen Vielfalt erschlagen zu lassen, suche ich etwas, das ich ganz einfach von meiner <a
href="http://www.netvibes.com/skaldrom#Allgemein" rel="me">Netvibes Startpage</a> aus managen kann. Also etwas, <em>f&#252;r das <a
href="http://eco.netvibes.com">ein Widget</a> existiert</em>.</li><li>Ich suche das intuitiv beste Widget aus, <em>melde mich dort an</em> und benutze diesen Dienst bis in alle Ewigkeit, ausser es gibt etwas brutal viel besseres.</li></ol><p>Das heisst, um Anmeldungen zu kriegen hilft es sicher <em>ein Widget des Dienstes</em> zu erstellen, es ein Bissle peppig aussehen zu lassen und einen ganz grossen <b>REGISTRIEREN</b> Knopf vorne hinzumachen. Kennt jemand gute Verdienstm&#246;glichkeiten mit Leads (ausser bei eBay)? Ist diese Idee v&#246;llig aus der Luft gegriffen?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/02/21/wie-man-mit-widgets-leadsanmeldungen-kriegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn ich so programmieren w&#252;rde wie Psychiater behandeln&#8230;</title><link>http://blog.oncode.info/2008/02/06/wenn-ich-so-programmieren-wuerde-wie-psychiater-behandeln/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/02/06/wenn-ich-so-programmieren-wuerde-wie-psychiater-behandeln/#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 23:06:48 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[bugs]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Programmieren]]></category> <category><![CDATA[Psychiater]]></category> <category><![CDATA[Psychologen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/2008/02/06/wenn-ich-so-programmieren-wuerde-wie-psychiater-behandeln/</guid> <description><![CDATA[Was w&#228;re, wenn so programmiert w&#252;rde wie Psychiater behandeln..?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/02/psych.png' alt='Psychiater' class='lead' align='right'/>Wenn ich Applikationen so programmieren w&#252;rde wie die meisten Psychiater die Menschen behandeln, dann &#8230;</p><ul><li>&#8230; h&#228;tte ich keine konkrete Ahnung, wie Computer tats&#228;chlich funktionieren, nur vage Ideen an Hand der visualisierten Str&#246;mchen.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich eine fehlerhafte Applikation immer wieder denselben Fehler machen lassen und ihr dann mittels Powerpoint zeigen, wie es richtig gehen w&#252;rde, bis sie verlernt den Fehler zu machen.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich die Applikation Zufallsausgaben machen lassen und sie ausgedehnt loben, wenn sie per Zufall die richtigen Zahlen ausspuckt.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich bei neuen Fehlern irgendwann mal die <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compliance_%28Medizin%29">Compliance</a> der Applikation anzweifeln.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich Termine ohne Uhrzeit vereinbaren: Vormittags (heisst &#8220;vor 16:00&#8243;) oder Nachmittags (&#8220;am Morgen des n&#228;chsten Tages vielleicht&#8221;).</li><li>&#8230; w&#252;rde ich von Montag bis Mittwoch von 10:00 bis 16:00 arbeiten (Morgen-, Mittag- und Nachmittagspause sind auch Arbeit) und 18 Wochen des Jahres mit Ferien und Kongressen verbringen.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich bei einer Fehlermeldung:<ul><li>&#8230; die Fehlermeldung wegprogrammieren, nicht die Ursache des Problems.</li><li>&#8230; den Computer einen Vertrag unterzeichnen lassen, dass er die Fehlermeldung nicht mehr bringt.</li></ul></li><li>&#8230; w&#252;rde ich bei einer Programmiersitzung zuerst mal hinsitzen und schauen, was sich so w&#228;hrend des Tages entwickelt.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich bei einem Bug das Aufstehen, Anziehen, Duschen, Kaffeetrinken, etc. des Programmierers nachstellen, um den Ursprung des Bugs zu ergr&#252;nden.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich zuerst einen Monat ein Bisschen die eine Programmiersprache versuchen, dann einen Monat eine Andere, einen Monat sp&#228;ter wieder die Erste, aber etwas intensiver, dann die Zweite mit einer Dritten kombinieren, &#8230;</li><li>&#8230; k&#246;nnte ich nicht unterscheiden zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und w&#252;rde bei allen dasselbe ausprobieren.</li><li>&#8230; w&#228;re ich &#252;berzeugt davon, dass jede noch so komplexe Applikation mit einer Stunde Programmieren pro Woche realisiert werden kann.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich bei schweren Bugs vorschlagen, mit dem Kunden zusammenzusitzen, um Wege zu finden wie er mit der verbuggten Applikation arbeiten kann statt diese zu beheben.</li><li>&#8230; w&#252;rde es mir im Traum nicht einfallen den Debugger hervorzuholen, sondern ich w&#252;rde immer wieder unterschiedliche Eingaben machen um die Ausgaben interpretieren zu k&#246;nnen.</li><li>&#8230; w&#252;rde ich die Ausgaben der Applikation <em>nicht wirklich</em> als deren Ausgabe sehen, sondern als Metapher f&#252;r das, was sie ausgeben m&#246;chte, wenn sie denn funktionieren w&#252;rde. Aus der Differenz w&#252;rde ich schliessen, in welcher Projektphase Defizite vorhanden waren.</li></ul> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/02/06/wenn-ich-so-programmieren-wuerde-wie-psychiater-behandeln/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Neue B&#252;cher von oncode.info: STFU und RTFM :)</title><link>http://blog.oncode.info/2008/02/01/neue-buecher-von-oncodeinfo-stfu-und-rtfm/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2008/02/01/neue-buecher-von-oncodeinfo-stfu-und-rtfm/#comments</comments> <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:01:26 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Arbeit]]></category> <category><![CDATA[Bücher]]></category> <category><![CDATA[GBTW]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Information]]></category> <category><![CDATA[Lesen]]></category> <category><![CDATA[RTFM]]></category> <category><![CDATA[STFU]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/2008/02/01/neue-buecher-von-oncoeinfo-stfu-und-rtfm/</guid> <description><![CDATA[RTFM und STFU-GBTW sind zwei neue B&#252;cher von oncode.info. Die Aussagen sind etwas abgehoben, aber mit gesundem Menschenverstand vielleicht zum Teil Umsetzbar.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>RTFM &#8211; Read the (fine) manual</h2><p><a
href='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/02/rtfm.png' title='RTFM'><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/02/rtfm.thumbnail.png' alt='RTFM' align='left'/></a></p><p>In <em>RTFM</em> wird zuerst auf das Lesen eingegangen. Der Autor zeigt gekonnt, wie mit nur ca. 26 Symbolen ganz verschiedene Informationen codiert werden k&#246;nnen. Ziemlich schnell erweitert er diesen Grundsymbolsatz auf die sogenannte <em>Gross- und Kleinschreibung</em> und die <em>Satzzeichen</em>. Geschickt beweist er, dass <em>auch wenn eine dritte, vierte oder n&#8217;te Zeile aus denselben Buchstaben besteht, trotzdem noch neue Informationen in diesen vorhanden sein k&#246;nnen</em> und es darum n&#252;tzlich sein kann, <em>alles zu lesen</em>. Etwas m&#252;hsam sind die &#220;bungen, bei welchen die Leserin/der Leser lernt, dass Text auch ohne viele Bilder Sinn machen kann.</p><p>Fast in das Thema des untenstehenden Buches gehen die Konzentrations&#252;bungen, in welchen eher autosuggestiv vermittelt werden soll wie man bei einem Problem nicht sofort herumschreit und wahllos Mails verschickt, sondern ruhig und gefasst nach weiteren Informationen sucht.</p><p>Relativ umfangreich wird auf die einzelnen FMs eingegangen: Gedruckte Manuals, README Dateien, Onlinehilfen, Produktwebseiten, etc. Auch generische Informationsquellen kommen zum Zuge: Der Autor versucht dem Wissen &#8220;Google weiss alles&#8221; etwas Pragmatik folgen zu lassen und zeigt auf, dass Google teilweise auch Praktisches beinhaltet.</p><p>Weniger gelungen sind die Kapitel &#252;ber das Fragen, wenn keine FM da sind. Der Autor schl&#228;gt vor, sich Fragen aufzuschreiben und sie nicht einfach dem N&#228;chstbesten, sondern jemandem ganz gezielt zu stellen. Dies ist wirklich harte Kost und h&#228;tte besser in ein Buch f&#252;r Fortgeschrittene gepasst.</p><h2>STFU And GBTW &#8211; Shut the fuck up and get back to work</h2><p><a
href='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/02/stfu.png' title='STFU and GBTW'><img
src='http://blog.oncode.info/wp-content/uploads/2008/02/stfu.thumbnail.png' alt='STFU and GBTW' align='left'/></a></p><p>Obwohl dieses Buch auf den ersten Blick sehr technisch anmutet, will der Autor sehr viel Zwischenmenschliches vermitteln. Diese Aussagen sind zugleich eine St&#228;rke und eine Schw&#228;che des Buches. Die Thesen leuchten vielleicht auf den ersten Blick ein, jedoch bleibt der Schreiberling uns viele Beweise daf&#252;r schuldig.</p><p>Die Grundaussagen sind die Folgenden:</p><ul><li>Wenn jemand ein B&#252;ro/Arbeitsraum betritt, muss er nicht alle und jeden pers&#246;nlich begr&#252;ssen.</li><li>Wenn jemand ein B&#252;ro/Arbeitsraum betritt, muss er nicht &#252;ber alles und jedes einen Kommentar abgeben.</li><li>Man muss trotz <a
href="http://twitter.com/skaldrom">Twitter</a> nicht jeden Gedanken ausformulieren und vor sich hinbrabbeln.</li><li>Man kann auch gewisse Dinge tun (Kaffee machen, Bl&#228;tter kopieren, &#8230;) ohne dass man das Daf&#252;r und Dawider in einer spontanen Runde besprechen muss.</li><li>Spricht man mit jemandem, so darf man damit durchaus mal wieder aufh&#246;ren. Es w&#228;re sogar ok, nicht nur von sich zu sprechen und den Anderen auch mal zu Wort kommen zu lassen.</li></ul><p>Etwas sehr elit&#228;r sind die Thesen, dass es machmal wichtiger sein kann zu arbeiten als der Beschreibung des vorletzten Furzes, den die 3. Tochter auf dem  Wanderausflug am Wochenende von sich gegeben hat, zu lauschen! Ich sage nur: Beweisebeweisebeweise!</p><p>Gegen Schluss versteigt er sich sogar in der Aussage, dass es vielleicht sein k&#246;nnte, dass gewisse Mitarbeiter nach getanem Tageswerk f&#252;r ein paar Minuten alleine sein und nicht auf der ganzen Heimfahrt von der Arbeit sprechen m&#246;chten. Es k&#246;nnte ein deutliches Zeichen sein, wenn sich diejenigen <em>alleine</em> irgendwo hinsetzen.</p><p>Es wird sich zeigen ob diese Vorschl&#228;ge praktisch wirklich Sinn machen oder ob es sich um ein weiteres <a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/0142000280?ie=UTF8&#038;tag=tecgotundand-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0142000280">Getting Things Done</a> handelt&#8230;</p><h3>Impressum</h3><p>B&#252;cher geduckt mit dem <a
href="http://www.oreillymaker.com/">oreillymaker.com</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2008/02/01/neue-buecher-von-oncodeinfo-stfu-und-rtfm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Computer sind scheisse &#8211; Oder die Vorteile des Schafz&#252;chtens</title><link>http://blog.oncode.info/2006/12/05/computer-sind-scheisse-oder-die-vorteile-des-schafzuchtens/</link> <comments>http://blog.oncode.info/2006/12/05/computer-sind-scheisse-oder-die-vorteile-des-schafzuchtens/#comments</comments> <pubDate>Tue, 05 Dec 2006 00:20:06 +0000</pubDate> <dc:creator>skaldrom</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Gedanken]]></category> <category><![CDATA[Computer]]></category> <category><![CDATA[Frust]]></category> <category><![CDATA[Humor]]></category> <category><![CDATA[Programmieren]]></category> <category><![CDATA[Schafe]]></category> <category><![CDATA[Scheisse]]></category> <category><![CDATA[unnütz]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://blog.oncode.info/2006/12/05/computer-sind-scheisse-oder-die-vorteile-des-schafzuchtens/</guid> <description><![CDATA[Computer sind einfach Scheisse! Hier ein l&#228;nglicher Erkl&#228;rungsversuch warum...]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Egal wie man zu Computern steht, den Meisten ist das breite Gef&#252;hlsspektrum wohlbekannt das Computer erzeugen k&#246;nnen; von freudiger Erregung die leicht in Entz&#252;cken ausartet bis hin zu abgrundtiefem Hass und Verachtung. Doch ein Gef&#252;hl ist mir neu: Ekel. Mich schauderts, aber nicht ob den Brosamen in der Tastatur die alsbald von selbst ihren Kaffeet&#252;mpel verlassen werden, auch nicht ob den gruftigen Staubfetzen die munter aus dem Ventilatorschacht tentakeln. Ebenfalls sind die t&#228;glichen Abst&#252;rze (nananah, Ruhe dahinten, auch Unix/Linux h&#228;ngt ab und zu!), vermurkste Backups, spezifikationsfremdes Verhalten und andere Widrigkeiten nicht genug, meine eiserne Ruhe gegen&#252;ber dem M&#246;chtegernehirn zu brechen. Nein, es ist das Ding das wir aus dem Computer gemacht haben, der Computer an sich von A wie Aufstarten bis hin zu Z wie Zentraleinheit (oder &#8220;Zieh mal da, tut sich jetzt was?&#8221;).<br
/> Lasst uns bei der Hardware beginnen. Vorbei die Tage als man noch wusste was schnell und gut ist: Intel sagt Megaherz, Apple sagt FLOPS. AMD sagt Quantispeed, Intel sagt SSE, die B&#252;roklammer meint Arbeitsspeicher, Via meint Systembus. Hans meint SCSI, Fritz sagt Dell, und mein Bauch sagt &#8220;guter Support&#8221;. Aus sind die Zeiten wo man mit stoltzgeschwellter Brust seinen Computer t&#228;tschelnd leise in den Diskettenschlitz fl&#252;stern konnte, wie schnell er doch sei und wie stolz man auf ihn ist. Erstens weiss man nicht, ob er denn wirklich schnell ist, zweitens ist noch vor dem Auspacken ein schnelleres Modell auf dem Markt und drittens haben einige Computer gar keinen Floppyschlitz mehr.<br
/> Die Prozessoren haben Fehler, die PCI-Steckpl&#228;tze sind w&#228;hlerisch, die RAMs tun eitel wenn es um die Zusammenarbeit geht und die Settings im BIOS kann sowieso niemand mehr &#252;berblicken. Gehen wir der Einfachheisthalber davon aus, dass wir einen lauff&#228;higen Computer vor uns haben, einen zugeschraubten, mit Garantiesiegel versehenen, der immerhin noch ein kleines, neidisches &#8220;Dasundas w&#228;re aber besser gewesen&#8221; bei den Kollegen hervorruft. Und gehen wir davon aus, dass nichts kaputt geht, denn kostenpflichtige Preisausk&#252;nfte, Pauschalpreise und Servicenummern die an Informationsgehalt nicht viel mehr absondern als andere Nummern mit derselben Vorwahl, die aber erst nach Mitternacht beworben werden d&#252;rfen, reichen normalerweise v&#246;llig aus um einen wohlgesonnenen Menschen nach Neuseeland zu treiben (wo er sich dann mit Schafez&#252;chten besch&#228;ftigen wird).<br
/> Wir d&#252;rfen dann ein Betriebssystem ausw&#228;hlen (auch dieses Privileg muss man sich erk&#228;mpfen). Das eine Betriebssystem weiss alles besser. Es weiss wo ich meine Dateien hinschreiben und womit ich im Internet suchen will, was f&#252;r Musik ich h&#246;ren m&#246;chte und welche Programme ich nicht brauche. Es weiss sogar, wann ich gen&#252;gend gearbeitet habe, denn dann verabschiedet es sich und simuliert Nacht auf dem Monitor. Ich kann nichts mehr &#228;ndern am System, denn es weiss es besser und stellt es bei Gelegenheit wieder zur&#252;ck. B&#228;h. Sowas ist nicht nett. Wenn dieses Betriebssystem ein Mensch w&#228;re, w&#252;rde ich ihn meiden, ganz bestimmt.<br
/> Das zweite Betriebssystem weiss nicht soviel. Es l&#228;sst mich alles selber konfigurieren. Stundenlang, tagelang, wochenendelang, feierabendlang. Ist es so wie es gef&#228;llt, ist alles veraltet und eine neue Version der Programme ist angesagt. Repeat. Wenn dieses System ein Mensch w&#228;re, w&#252;rde ich ihn nicht verstehen, obwohl ich in sein innerstes kucken kann.<br
/> Es gibt auch noch andere, zugegeben, aber wieviele Betriebssysteme ertr&#228;gt ein Mensch? Man sollte alle zu der armen Seele nach Neuseeland schicken.<br
/> Egal ob Betriebssystem oder Applikation, der Umgangston ist schlimmer als unter Schafsz&#252;chtern: &#8220;Do you want to reboot now?&#8221;. Nein, nat&#252;rlich nicht, aber was bleibt mir anderes &#252;brig. &#8220;Sind sie sicher?&#8221;, wenn mir diese Frage alle 3 Minuten gestellt wird, verwundert es denn, wenn mein Selbstbewusstsein zum Teufel geht?<br
/> Programmieren habe ich immer als etwas elegantes empfunden. Algorithmik: suche einen guten Weg, formuliere eine L&#246;sung. Das funktioniert ideal im Labor, doch versagt bei richtigen Programmen. Es ist allgemein anerkannt und sogar respektiert wenn mit wichtigem Blick gesagt wird &#8220;Alle Programme haben Fehler&#8221;. Wie wird die Zeit abgesch&#228;tzt die ein Informatikprojekt braucht? Nein, kein Publikumsjoker, ich sage es: Sch&#228;tzung des kompetenten Mitarbeiters mal zwei plus zehn Prozent. Ist DAS eine erwachsene Wissenschaft. Oder &#8211; lachen verkneifen &#8211; gar eine exakte Wissenschaft? Ist es da noch eine Freude zu programmieren? Fragen sie jemanden nach einer kurzen Erkl&#228;rung f&#252;r COM. Lesen Sie die Einf&#252;hrung eines beliebigen Buches zu COM in dem ein &#220;berblick gegeben wird. Und, h&#228;h? Das treibt uns nicht nur nach Neuseeland, sondern reicht sogar um die Schafe dort zum Weinen zu bringen.<br
/> Objektorientiertheit, objektorientiertheit, h&#246;re ich die Studenten singen. Sehen Sie sich 80% der Objekte eines Projektes an und stellen Sie sich diese als reale Dinge vor. Huh, ein IPCallBack l&#228;uft durch die Wohnung. Bitte steh nicht auf mein DirValidator. Ja, das vereinfacht den Durchblick ganz extrem. Klar wie Schafssch&#8230; nee?<br
/> Und mit was programmieren wir denn? En Vogue ist es im Moment, Ausgaben in einem Programm &#252;ber das Netzwerk anzusehen von einem Programm welches ein Script interpretierte, das einen Interpreter ben&#246;tigt, der mit einer Sprache geschrieben wurde die einen Compiler ben&#246;tigte, welcher sich selbst und das Betriebssystem braucht, welches ein Programm im ROM (und den Compiler) ben&#246;tigt das wiederum Kleinstcode im Prozessor ben&#246;tigt. Cool man, es sind doch nur Nullen und Einen! Kein Mensch kann heute mehr ein richtiges Programmierprojekt von Anfang bis Ende &#252;berblicken. Kein Mensch kann sich mit mehr als einem 13Mikrometer grossen Teilgebiet der Informatik besch&#228;ftigen. Niemand hat den &#220;ber- und den Durchblick. Alle wursteln.<br
/> Und diejenigen die auf alles eine Antwort haben, sollte man zuletzt fragen, noch nachdem man seine Schafe konsultiert hat.<br
/> Installiert man ein &#8220;fertiges&#8221; Programm, gilt es sich durch die EULA oder Lizenzvereinbarungen zu k&#228;mpfen. Buchstaben aneinandergereiht, Zeile f&#252;r Zeile Juristengeschw&#228;tz. Nicht fundiert und bewiesenermassen voller L&#252;gen. Wir lesen das ja immer SORGF&#196;LTIGST und STIMMEN ZU. Was ist, wenn ganz unten ganz klein gestanden hat &#8220;Der Verwender verpflichtet sich, ab jetzt bei jedem Vollmond mit irrem Grinsen um sein Haus zu tanzen&#8221;? Lacht nicht, es gibt schlimmeres das da steht.<br
/> Haben Sie gewusst dass Ihnen ein Programm nicht geh&#246;rt dass Sie gekauft haben? Denn dann d&#252;rften Sie es Kopieren und zerst&#246;ren oder was Ihnen sonst so einf&#228;llt. Doch das ist verbotener als verboten.<br
/> Kein Gemotze ohne Verteidigung der Privatsph&#228;re: Viele Leute k&#246;nnen ohne grosse M&#252;he herausfinden was ich wo einkaufe, wann ich meinen Computer ein und ausschalte, mit wem ich Kontakt pflege, was und wie und f&#252;r wieviel ich arbeite, etc. SO IST ES klingeling DAS IST KEINE ZUKUNFTSMUSIK. &#8217;nuff said.</p><p>Ich ekle mich vor dem Computer. Er macht aus mir ein Monster das Scheusslichkeiten wie &#8220;gerebootet&#8221;, &#8220;Task&#8221; und &#8220;synchronisieren&#8221; im aktiven Wortschatz hat. Es l&#228;sst mich Abends erkennen, dass ich nicht weiss welchen Tag in welchem Monat wir haben und was f&#252;r Wetter draussen war. Er l&#228;sst mich an der Kasse warten. Er l&#228;sst mich sauer werden auf Leute, welche l&#228;nger als 42 Sekunden am EC Bankomaten brauchen. Er l&#228;sst mich st&#228;ndig an mir selber zweifeln und mein Wissen vergehen. Schauder.</p><p>Was sind die letzten Worte eines Informatikers: &#8220;Ich bleibe hier bis es funktioniert&#8221;. W&#228;re er doch besser nach Neuseeland Schafe z&#252;chten gegangen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.oncode.info/2006/12/05/computer-sind-scheisse-oder-die-vorteile-des-schafzuchtens/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
