Technik, Gothic und Anderes

Technik ist Spiel, Gothic ist ernst und Zeit hat man zuviel

Archiv für 'Linux' Kategorie


aMule (emule, xmule), aMuled und Kademlia über einen Linux Router

Geschrieben von skaldrom am 8. March 2007

Ich hab ja so ein nettes Claxan-teil, und ab und zu gebrauche ich auch aMule (nur für legale Inhalte!!!). Ich hätte gerne eine HighID und keinen “firewalled” Kademlia (Kademilia :) ). Und es funzt!

Auf meiner Appliance lasse ich ab und zu den amuled laufen und verbinde mich über amulegui.

Konfiguration aMuled

Damit der Daemon läuft habe ich:

  • Mein gesamtes ~/.aMule Verzeichnis auf die Appliance (in den VSERVER) kopiert
  • Auf der Appliance in ~/.aMile/amule.conf:
    • AcceptExternalConnections=1
    • ECAddress=
    • ECPort=4712
    • ECPassword=
  • md5passwort kriegt man mittels: echo -n passwort | md5sum
  • Iptablesregeln angepasst…

Die Regeln um eine HighID und Kademlia aus dem Firewalled zu bekommen:

EMULEPORT=7555
EMULEUDP=7565
EMULEUDP2=`expr $EMULEPORT + 3`
VSERVER=192.168.1.252
#EMULEHOST=192.168.1.20
EMULEHOST=$VSERVER

iptables -t nat -A PREROUTING -i $INET_IFACE -p tcp --destination-port $EMULEPORT -j DNAT --to-destination $EMULEHOST:$EMULEPORTiptables -t nat -A PREROUTING -i $INET_IFACE -p udp --destination-port $EMULEUDP -j DNAT --to-destination $EMULEHOST:$EMULEUDPiptables -t nat -A PREROUTING -i $INET_IFACE -p udp --destination-port $EMULEUDP2 -j DNAT --to-destination $EMULEHOST:$EMULEUDP2

iptables -A INPUT -i $INET_IFACE -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPTiptables -A FORWARD -i $INET_IFACE -o $INT_IFACE -d $EMULEHOST -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT

iptables -A FORWARD -i $INET_IFACE -o $INT_IFACE -p tcp --dport $EMULEPORT -d $EMULEHOST -j ACCEPTiptables -A FORWARD -i $INET_IFACE -o $INT_IFACE -p udp --dport $EMULEUDP -d $EMULEHOST -j ACCEPTiptables -A FORWARD -i $INET_IFACE -o $INT_IFACE -p udp --dport $EMULEUDP2 -d $EMULEHOST -j ACCEPT

# Amule Remote Interface
iptables -t nat -A PREROUTING -s ! 192.168.1.0/24 -m tcp -p tcp --dport 4712 -j DNAT --to-destination $VSERVER:4712

Ergänzung:
amuleweb funzt, und man sieht auch Kademlia!!! Der Trick ist, dass man von einem Rechner ausserhalb connected:

  1. Zuerst auf dem Rechner ausserhalb: amuleweb -w
  2. Danach ~/.amule/remote.conf editieren. im Abschnitt [EC] den Rechnernamen und das md5-Passwort des Rechners eingeben, auf dem amuled läuft.
  3. AdminPassword ebenfalls mit einem md5-Passwort versehen.
    md5-Passworte kriegt man so:

    echo -n yourpasswordhere | md5sum | cut -d ' ' -f 1
  4. Nun kann man amuleweb starten mit, hmm, ratet mal, hmm, amuleweb :) .
  5. Lokal verbinden auf http://localhost:4711.

Sollte die Verbindung nicht klappen und ein Fehler der Art “Sitzung nicht geloggt, und Anfrage hat kein Passwort” einfach alle Cookies für “localhost” löschen.

Dort sieht man auch Kad und judihui….

Sollte sich Kademlia nach einer Weile verabschieden, so ist das Verbindungslimit zu hoch. Bei mir erträgt er gerade mal 300 als “Maximale Verbindungen”…

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux | 3 Komentare »

Adressen von Kontact auf das W300i übernehmen

Geschrieben von skaldrom am 23. February 2007

Ich habe mir ein Sony Ericsson W300i “geholt” (Handys kauftma ja nimmer, die holt man sich)… Eigentlich wollte ich nur telefonieren, so mit Stimme und alles, und nicht mehr… Naja, so habe ich halt noch Foto, Walkman, judihui, etc mitbekommen.

Syncen will ich es nicht, aber meine Kontakte vom Linux-Kontact hätte ich schon gerne drauf gehabt…. Es geht so:

  • Menü -> Kontakte -> Optionen -> Erweitert -> Sicherung auf M.S.
  • USB-Kabel (Mitgeliefert!) einstecken
  • Datenübertragung wählen
  • /dev/sdb1 mounten
  • Aus Kontact ein VCF 2.1 exportieren
  • dieses VCF auf sdb1/mssemc/System/pim/PB_Backup.vcf kopieren
  • Menü -> Kontakte -> Optionen -> Erweitert -> Von M.S. wiederherstellen

…und sich freuen….

Für Leute die noch mehr Probleme damit haben empfehle ich TuxMobil.

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux, Mobile | 1 Kommentar »

Laptop spezialtasten in Xorg nutzen (Debian)

Geschrieben von skaldrom am 2. November 2006

Was hab ich nicht alles gelesen wie das gehen soll… Dateien und X-Startskripts und hastdunichtgesehn. Aber eigentlich ist es ganz einfach unter Debian die Spezialtasten (Lauter, Leiser, etc) in Betrieb zu nehmen:

  1. xev | grep -i keycode starten, zum erscheinenden Fenster fahren und die entsprechenden Tasten drücken. Keycodes notieren.
  2. Datei /etc/X11/Xsession.d/40xorg-custom_load-xmodmap ansehen. Die ersten beiden Zeilen beinhalten die Dateien, wo man die Codes hineinschreiben kann.
  3. Mein /etc/X11/Xmodmap für den Compaq nx8220:
keycode 174 = XF86AudioLowerVolume
keycode 176 = XF86AudioRaiseVolume
keycode 160 = XF86AudioMute
keycode 205 = XF86ScreenSaver
keycode 245 = XF86AudioPause
Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Hardware, Linux | Keine Kommentare »

Claxan: Privater Server oder ‘Internet Appliance’

Geschrieben von skaldrom am 12. October 2006

CLAXAN SA-200Ja, man hat ja zuviel Zeit… Ich hatte einen US-Robotics Router der wunderbar zuverlässig seinen Dienst verrichtet hat. Aber solch zuverlässige Geräte reizen, sie durch etwas mehr 1337 zu ersetzen :) . Also habe ich mir für ca 145 € eine Server Appliance gekauft, ein Claxan SA-200, basierend auf einer MIPS-CPU. Das vorinstallierte Linux läuft immernoch zu stabil und darum habe ich die Firmware auf OpenMCT umgeflasht und nun läuft ein Debian Linux drauf. Die Jungs von OpenMCT sind klasse!!! Hilfreich in den Foren, engagiert und das “Produkt” ist 1a! Vielen Dank an dieser Stelle.

Was kann die Maschine?

  • Dateiserver fürs Netzwerk
  • Backup
  • Router
  • Firewall
  • dns-Cache
  • dhcp-Server
  • Webserver mit PHP/MySQL
  • Durchsuchbare Datenablage

Was wird sie noch können?

  • Printserver

Und das alles innerhalb eines oder mehrer virtuellen Servern!
Wie geht man vor? Nun, zuerst muss man für den Zugriff auf die Administrationskonsole unter Linux den Agenten in ‘MSIE 5.5 on Windows 2000′ ändern (Einfach möglich zum Beispiel mit Konqueror). Danach kann man die neue Firmware (OpenMCT_RC3_0×100_0×00_0×1001.bin) flashen. Um über telnet einzuloggen brauchts nach einem erfolgreichen Flash eine Verbindung auf dem WAN-Port im entsprechenden Subnetz:
IP Claxan: 192.168.1.254
username: root
password: 168Mct168
Und nun gehts ab:
Partitionieren:

fdisk /dev/discs/disc0/disc

Kontrollieren:

p (p)artition table anzeigen

d (d)elete partition

Anlegen Swap Partition:

n (neu)

p (p)rimary

1 partition (1)

enter (default cyl 1)

+512M (512 MB)

t (change (t)ype)

82 (swap partition)

Anlegen Daten Partition:

n

p

2

enter

enter (max size)

Kontrollieren, ob ok (als Beispiel mit meiner 200GB Platte):

Command (m for help): p

Disk /dev/discs/disc0/disc: 203.9 GB, 203928109056 bytes255 heads, 63 sectors/track, 24792 cylinders

Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytesDevice Boot Start End Blocks Id System

/dev/discs/disc0/part1 1 63 506016 82 Linux swap/dev/discs/disc0/part2 64 24792 198635692+ 83 Linux

Speichern:

w (w)rite

q (q)uit

Formatieren der Partitionen

mkswap /dev/discs/disc0/part1

mkfs.ext3 /dev/discs/disc0/part2

Swap einschalten

vi /etc/rc.conf

Auf Position fahren und ‘i’ für insert drücken

START_SWAP="yes"OPTIONS_SWAP="/dev/discs/disc0/part1"

Data Mounten

vi /etc/fstab

Kucken, dass folgende Zeile da ist:

/dev/discs/disc0/part2  /usr  ext3  defaults  0 0

VSERVER
Muss über Telnet gemacht werden, mit ssh klappts nitte… (export PATH=’/usr/sbin:/bin:/usr/bin:/sbin’). Checken, ob /usr eingehängt ist.

cd /sbinwget http://www.openmct.org/pub/people/andi/RC3/debootstrap

chmod 755 debootstrapcd /usr/vservers/

newvserver --vsroot /usr/vservers --hostname vs1 --domain oncode.info  --mirror http://mirror.switch.ch/ftp/mirror/debian --ip 192.168.1.253

Grundidee
Das Grundsystem aktiviert eth0 (WAN) und erhält ein DHCP-Lease des Servers. Immer wenn eine IP-Adresse vergeben wird (renew und bound), wird ein Script aufgerufen das folgendes erledigt:

  • Anmelden bei Dyndns um einen Namen zu erhalten um von Aussen erreichbar zu sein
  • Alle VSERVER und dhcp-clients kommen aufs Netz bringen
  • VSERVER verbinden sich auf eth1
  • Portforwarding von eth0 auf eth1

Komponenten
In einem Vserver werwende ich dhcpd als DHCP Server und dnsmasq als DNS. Weiter vergebe ich allen bekannten Hosts fest verdrahtete IP’s. Aus Stromspargründen habe ich noch einiges getuned, so dass die HD eigentlich nix zu tun hat und fast nie aufwachen muss.
Code
Die Scripts fressen zuviel Platz als dass ich hier alle posten kann. Fragt mich bei Interesse, ich rücke sie sehr gerne raus….

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Hardware, Linux | 10 Komentare »

X über ssh

Geschrieben von skaldrom am 16. September 2006

Man kann nicht sagen, dass ich mir das Leben zu einfach mache :). Ich wollte Croquet auf einem Server installieren (siehe unten) und da dieser kein X (X11) hat das Squeak-Fenster über ssh sehen. Nun, damit nicht genug, ha, das wäre ja für Noobs! Nein, dieser Server läuft auch noch in einem virtuellen Vserver !

Nun, zuerst habe ich über ssh mit der Option -X connected, nicht ohne vorher sicherzugehen dass in /etc/ssh/sshd_config
X11Forwarding yes
stand. Doch der Server schmetterte mir kaltschnäuzig:
xterm Xt error: Can’t open display: %s
xterm: DISPLAY is not set

entegegen. Nun, da ebenso in der sshd_config steht X11DisplayOffset 10 habe ich es mit

export DISPLAY="localhost:10.0"

versucht, wieder ohne Erfolg:
X11 connection rejected because of wrong authentication
Was half? Ein beherztes Löschen der ~/.Xauthority (nachdem ich gecheckt habe, dass xauth installiert ist). Erneutes Connecten brachte den Server zum Schnurren:
/usr/bin/X11/xauth: creating new authority file /home/skaldrom/.Xauthority
Juhuu, siehe da, ein Xterm konnte ich auftun. Die Freude währte nur kurz, den root konnte das nach einem “su -” ncht :(… Googeln und lautes Wehklagen ergab die Lösung:

xauth merge ~skaldrom/.Xauthority

und schon liefs wie am Schnürchen! Verblüffend, dieses X!

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux | 3 Komentare »

LAMS und Moodle, schön wärs gewesen…

Geschrieben von skaldrom am 10. September 2006

Tja, wer kommt nicht ins Träumen beim Gedanken einer engen Integration von LAMS in Moodle? Und wie wenn es die Götter der LMS (Learning Management Systeme) gehört hätten, wurde auch daran gearbeitet. Von der schönen Oberfläche geblendet habe ich kurzerhand alle meine Abneigungen über Bord geworfen und mich daran gemacht, es zu installieren, wohlbewusst dass es eine Wanderung durch das Tal der Tränen sein wird, wie immer wenn mein alter Kollege Tomcat mitreist.

Das wichtigste zu Beginn: Es war ernüchternd. Die Integration ist noch nirgends. Das kann ich so selbstbewusst sagen, weil es tatsächlich noch HTML-Syntaxfehler drin hatte, die korrigiert werden mussten um den Firefox zu einer Mitarbeit zu überreden.

Es soll sich aber jeder selbst ein Urteil bilden. Hier eine Kurzanleitung, wies unter Linux gelaufen ist.

Zuerst die Doku:

Wir betreiben Moodle mit https (Secure HTTP) um ein Absniffen der Passworte durch die Lernenden zu verhindern. LAMS kann damit nicht umgehen. Man muss also einen HTTPS-HTTP Gateway dazeischenschalten. Dafür habe ich einen eigene Site in Apache konfiguriert, welche mittels url-rewriting transparent die https seiten für den localhost als http serviert:

<virtualhost *:3333>
  ServerName moodle.yourhost.ch
  ServerAdmin admin@server.ch
  DocumentRoot /data/www/httpsgateway/htdocs
  ErrorLog /data/www/httpsgateway/logs/error.log
 
  LogLevel debug
  CustomLog /data/www/httpsgateway/logs/access.log combined

  <location>
                Order deny,allow
                Deny from all
                Allow from 127.0.0.1
  </location>

  RewriteEngine On
  RewriteCond %{REQUEST_URI} !^/index.php(.*)$
  RewriteRule ^/(.*) http://moodle.yourhost.ch:3333/index.php?url=%{REQUEST_URI}&amp;%{QUERY_STRING} [R]
</virtualhost>

Und die index.php im Webroot:

< ?
$params=$_REQUEST;
unset($params["url"]);
$paramsstr="";

foreach($params as $key=>$val) {
        $paramsstr.="&".$key."=".urlencode($val);
}

$url="https://moodle.yourhost.ch".$_REQUEST["url"]."?".$paramsstr;

$sessions = curl_init();
curl_setopt($sessions, CURLOPT_URL,$url);
curl_setopt($sessions, CURLOPT_RETURNTRANSFER, 1);
curl_setopt($sessions, CURLOPT_SSL_VERIFYPEER, 0);

#print "[$url]";die();

$my_load_page = curl_exec($sessions);

if (curl_errno($sessions)) {
        print curl_error($sessions);
        print "URL:".$url."
n"
;
} else {
        curl_close($sessions);
        echo $my_load_page;
}
?>

mod_jk

Damit Tomcat über Apache angesteuert werden kann braucht es mod_jk und die Datei /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties sollte folgendermassen aussehen:

# workers.properties -
#
# This file is a simplified version of the workers.properties supplied
# with the upstream sources. The jni inprocess worker (not build in the
# debian package) section and the ajp12 (deprecated) section are removed.
#
# As a general note, the characters $( and ) are used internally to define
# macros. Do not use them in your own configuration!!!
#
# Whenever you see a set of lines such as:
# x=value
# y=$(x)something
#
# the final value for y will be valuesomething
#
# Normaly all you will need to do is un-comment and modify the first three
# properties, i.e. workers.tomcat_home, workers.java_home and ps.
# Most of the configuration is derived from these.
#
# When you are done updating workers.tomcat_home, workers.java_home and ps
# you should have 3 workers configured:
#
# - An ajp13 worker that connects to localhost:8009
# - A load balancer worker
#
#

# OPTIONS ( very important for jni mode )

#
# workers.tomcat_home should point to the location where you
# installed tomcat. This is where you have your conf, webapps and lib
# directories.
#
workers.tomcat_home=/opt/lams/jboss/tomcat-4.1.x

#
# workers.java_home should point to your Java installation. Normally
# you should have a bin and lib directories beneath it.
#
workers.java_home=/opt/java

#
# You should configure your environment slash... ps= on NT and / on UNIX
# and maybe something different elsewhere.
#
ps=/

#
#------ ADVANCED MODE ------------------------------------------------
#---------------------------------------------------------------------
#
#

#
#------ worker list ------------------------------------------
#---------------------------------------------------------------------
#
#
# The workers that your plugins should create and work with
#
worker.list=ajp13_worker

#
#------ ajp13_worker WORKER DEFINITION ------------------------------
#---------------------------------------------------------------------
#

#
# Defining a worker named ajp13_worker and of type ajp13
# Note that the name and the type do not have to match.
#
worker.ajp13_worker.port=8009
worker.ajp13_worker.host=localhost
worker.ajp13_worker.type=ajp13
#
# Specifies the load balance factor when used with
# a load balancing worker.
# Note:
#  ----&gt; lbfactor must be &gt; 0
#  ----&gt; Low lbfactor means less work done by the worker.
worker.ajp13_worker.lbfactor=1

#
# Specify the size of the open connection cache.
#worker.ajp13_worker.cachesize

#
#------ DEFAULT LOAD BALANCER WORKER DEFINITION ----------------------
#---------------------------------------------------------------------
#

#
# The loadbalancer (type lb) workers perform wighted round-robin
# load balancing with sticky sessions.
# Note:
#  ----&gt; If a worker dies, the load balancer will check its state
#        once in a while. Until then all work is redirected to peer
#        workers.
worker.loadbalancer.type=lb
worker.loadbalancer.balanced_workers=ajp13_worker

In der site-conf für Apache2: /etc/apache2/sites-available/moodle.yourhost.ch

# LAMS
JkOptions +ForwardKeySize +ForwardURICompat -ForwardDirectories
JkWorkersFile   /etc/libapache2-mod-jk/workers.properties
JkLogLevel debug
JkLogFile  /data/www/moodle.yourhost.ch/logs/mod_jk.log
JkMount /lams/* ajp13
JkMount /lams   ajp13
JkMount /lams/images/* ajp13
JkMount /lams/images   ajp13

Zum Schluss muss nur noch Moodle konfiguriert werden:

Administration, Module, LAMS, EInstellungen:

server_url: https://moodle.yourhost.ch/lams
server_id:  lamsserver01
server_key: sErVeRKeY

Dann aufrufen und Accounts nach Anleitung erstellen: https://moodle.yourhost.ch/lams/login.jsp.

Brauchbar ist es noch nicht :(…. Die Integration vergisst beim Bearbeiten die Namen des LAMS-Kurses etc… Vielleicht in ein paar Monaten…

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux | Keine Kommentare »

Netter, kleiner Honeypot

Geschrieben von skaldrom am 9. September 2006

Ich wollte schon lange mal wissen, wie tuff und 1337 meine Kollegas nun wirklich sind. Wieviel von ihrer kriminellen Energie verwenden sie darauf, in meinen Laptop einzubrechen. Dafür würde sich eigentlich ein Honeypot empfehlen. Ich habe aber keine Zeit mich jahrtausende lang einzulesen und ausserdem sollte ich nebenbei noch auf meinem Laptop arbeiten können.

Alles was ich eigentlich wissen will ist, ob jemand versucht hat zu connecten und was er dann getan hat.

Dafür empfiehlt sich das “Deception Toolkit” von all.net. Es ist alt, sehr alt, aber guuuut! Im Prinzip hört es auf konfigurierten Ports und startet eine Zustandsmachine, wenn jemand darauf verbindet. Sämtliche Angaben des Angreifers werden geloggt.

Installation: dtk herunterladen und entpacken:

tar xvf dtk.tar

Dann müssen in der Datei thttpd.c alle exit() durch exit(1) ersetzt und folgende Zeilen ergänzt werden:

#include <stdlib .h>
#include <string .h>

In der Datei makefile muss ein dotslash hinzugefügt werden:

telnetd/telnetd:
   (cd ./telnetd;rm ./telnetd;make)
[...]
clean:
   ./cleanup

Zum Schluss ./Configure aufrufen.

Um das Ding zu starten einfach ./dtk.rc.local eingeben und eventuell die Funktion überprüfen mittels:

netstat -ltnp4

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux | Keine Kommentare »

Nokia 6230i Handy/Kontact und Multisync/Opensync

Geschrieben von skaldrom am 8. September 2006

Nun, es synchronisiert tatsächlich!!! Allerdings übernehme ich keine Haftung für vernichtete Daten :) .

Voraussetzungen:

  • Bluetooth und Linux muss laufen. Nokia 6230i Handy mit Linux synchronisieren kann Hinweise zur Installation geben (oder auch TuxMobil).
  • Gnokii mussebenfalls in Betrieb sein. /etc/gnokiirc sollte in etwa folgendes enthalten:
    [global]
    port = 00:11:22:33:44:55 # Herausgefunden mit "hcitool scan"
    model = 6510 # README Lesen, welches Model man haben sollte
    initlength = default
    connection = bluetoot
    use_locking = yes
    serial_baudrate = 19200
    rfcomm_channel = 3 # Herausgefunden mit sdptool browse 00:11:22:33:44:55. "COM" bezeichnet den gesuchten Channel
    smsc_timeout = 10
  • Opensync und Multisync [0.90] (ich hab deren Zusammenspiel immer noch nicht ganz durchschaut). Da ich eh masochistisch veranlagt bin habe ich die neuste Version per svn und von Hand kompiliert. Als Plugins braucht man gnokii und kdepim.

Ablauf:
Zuerst mal Bluetooth am Handy einschalten und Ladegerät bereithalten! Um gnokii zu testen machen wir ein Backup

gnokii --getphonebook ME 1 end -v > backup-me.vcard gnokii --getphonebook SM 1 end -v > backup-sm.vcard

Mit der GUI-Version von Multisync habe ich es nicht zum Laufen gekriegt, also muss man sich auf der Kommandozeile bewegen.

msynctool --addgroup gnokii-kdepim # Neue Syncgruppe
msynctool --addmember gnokii-kdepim gnokii-sync
msynctool --addmember gnokii-kdepim kdepim-sync
msynctool --configure gnokii-kdepim 1

Hier nochmals wiederholen was man dem gnokiirc schon beigebracht hat:

<config>
  <connection>bluetooth</connection>
  <port>00:11:22:33:44:55</port>
  <model>6230</model>
</config>

Und nun sollts funzen… Nicht vergessen, dass die Verbindung auf dem Handy bestätigt werden muss.

msynctool --sync gnokii-kdepim

Vorsichtige Naturen können auch Obejkte vom Sync ausschliessen. Um nur Kontakte “contact” zu sichern:

msynctool --sync gnokii-kdepim --filter-objtype event --filter-objtype todo --filter-objtype note --filter-objtype data

Ich suche nun noch einen Weg um das Ganze “One Way”, also nur zum Handy zu machen… Alles klar? Sonst fragt ungeniert.

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux, Mobile | 2 Komentare »

Sich ändernde Mailsignaturen mit fortune

Geschrieben von skaldrom am 31. August 2006

Wir Gothen sind ja bekannt dafür, besonders lustige Zeitgenossen zu sein. Um dies auch im virtuellen Raum zum Ausdruck bringen zu können, kann man zum Beispiel jeder Mail ein zufälliges Zitat anhängen.

Um bei Linux Bordmitteln und mehr als 30 Jahre bewährte Technologie zu verwenden, empfiehlt sich das Kommandozeilenprogramm fortune. Es liest aus einer Textdatei einen zufälligen Eintrag und gibt ihn aus… Also genau das was wir wollen…

  1. Zuerst muss man sich eine “Datenbank” mit Sprüchen anlegen. Dies ist eine Textdatei in welcher die Sprüche hineingeschrieben werden, getrennt durch ein Prozentzeichen alleine (!) auf einer Zeile. Als Beispiel kann meine DB dienen: Sprüche für Mailsignaturen
  2. Fortune muss eine Indexdatei für die DB haben. Diese erstellt man mittels strfile sig_filename, in demselben Verzeichnis wie die Sprüchedatei.
  3. Nun ein kleines Skript erstellen, das den gewünschten Text ausgibt (pfortune.sh):
    #! /bin/bash
    echo "  Yours,"
    echo "     Linill"
    echo "-=-=-=-=-=-=-=-="
    /usr/games/fortune ~/sig_filename

    Dieses Skript muss ausführbar sein: chmod u+x pfortune.sh

  4. In KMail wird die Signatur bei “Identitäten” konfiguriert. Hier als Programm den kompletten Pfad zu pfortune.sh eingeben.

Will man zusätzlich noch seine Tuffheit demonstrieren, so kann man sich eine Datei mit Tuffheitsbeweisen anlegen und das Skript erweitern:

#! /bin/bash
TOUGH=`fortune ~/svn/oncode.info/signatures/trunk/toughmen/toughmen`
echo "  Mit freundlichen Grüssen,"
echo "     Skaldrom Y. Sarg ($TOUGH)"
echo "-=-=-=-=-=-=-=-="
fortune ~/svn/oncode.info/signatures/trunk/shorties/shorties

Die Weiber werden einem nur noch so zufliegen….

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb

Eingeordnet in Linux | Keine Kommentare »

Die Linux Console unbeepen

Geschrieben von skaldrom am 31. August 2006

Die Linuxkonsole ist 1337. Hat man allerdings kleine Kinder und schnelle Finger, piept sie die ganze Familie zusammen. Nun, bringen wir sie zum Schweigen.

In /etc/inputrc die folgende Zeile anpassen oder ergänzen damit sich Bash und Verwandte benehmen:

set bell-style visible

Less beruhigt man mittels einer Zeile in der Datei ~/.bashrc or /etc/bash.bashrc:

export LESS="-q"

Vim stellt man das Gepiepse mit “set visualbell” in der Datei /etc/vim/vimrc ab.

Weitere Tipps gibt es auf http://www.linuxdoc.org/HOWTO/mini/Visual-Bell.html.

Teile und geniesse:
  • Technorati
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • Digg
  • StumbleUpon
  • blogmarks
  • Furl
  • Simpy
  • Spurl
  • YahooMyWeb</